Ein Graumull in seiner natürlichen Umgebung in der Erde.

Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Groß-Essen kritisieren wir scharf die Versuche der Universität Duisburg-Essen an Graumullen. Am 16. Januar informieren wir bei einer Aktion dazu in der Essener Fußgängerzone.

Wildschwein und Frischlinge

Aus Angst vor der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest fordert der Deutsche Bauernverband die Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine in Deutschland. Warum diese Panikmache falsch und übertrieben ist, lesen Sie hier.

Demo-Plakat mit einem Bullenkopf

Protestieren Sie am 20. Januar 2018 mit uns in Berlin gegen Intensivtierhaltung und für artgerechte Tierhaltung. Bringen Sie Ihren Kochtopf mit und schlagen Sie mit uns Alarm!

Ein Fuchsponywallach auf einer Weide

Ein Fuchsponywallach, ein Isländer, eine Traberstute und eine Friesenmixstute, die vom Veterinäramt aus schlechter Haltung beschlagnahmt wurden, suchen dringend ein neues liebevolles Zuhause. 

Fotomontage mit Versuchstieren in einem Müllerbeutel

Fast drei Millionen Tiere wurden 2016 in Tierversuchen "verbraucht" - zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Tiere, die in Versuchen meist schmerzhafte Eingriffe erleiden mussten, ist sogar um sieben Prozent gestiegen.

Ferkel im Stroh

Das Ziel, ab dem 1. Januar 2018 EU-weit auf die chirurgische Kastration männlicher Ferkel zu verzichten, ist gescheitert. Nur wenige EU-Mitgliedstaaten verzichten bislang darauf.

Mütze mit Pelzbommel und Etikett mit irreführender Pelz-Bezeichnung.

Der Deutsche Tierschutzbund und VIER PFOTEN haben erneut Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht: Fast 90 Prozent waren nicht korrekt gekennzeichnet.

Das Tierschutzlabel für Eingangsstufe und Premiumstufe - darüber der Schriftzug "Zeichen für ein besseres Leben".

Nach Mastschweinen und -hühnern, wurden 2016 die Legehennen und zuletzt die Milchkühe ins Programm des Tierschutzlabels aufgenommen.

Bitte helfen auch Sie unseren Tierheimen, indem Sie für unseren Feuerwehrfonds spenden. Kein Tier soll draußen vor der Tür bleiben, wenn es in Not ist.