Die Braunbären Ronja und Mascha liegen nebeneinander im Höhleneingang.

PatentiereUnsere Braunbären und Kragenbären

Die Braunbärdamen und die beiden Kragenbärenherren sind seit 2019 bei uns im Tierschutzzentrum Weidefeld nachdem der Pachtvertrag des Anholter Bärenwaldes auslief und die Bären ein neues Zuhause suchten. Die Kragenbärdame Malvina stieß 2022 aus der Ukraine dazu.

Unsere drei Braunbären (Mascha, Maya & Ronja) und die drei Kragenbären (Balou, Malvina & Serenus) brauchen verlässliche Unterstützer an ihrer Seite. Tonnenweise Frischfutter, Zahn-Check und Tierarztbesuch verursachen hohe Kosten. Daher brauchen wir Sie an unserer Seite: Helfen Sie mit und übernehmen Sie eine Patenschaft für unsere Pelze.

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Unsere sechs Bären-Patentiere stellen sich Ihnen hier noch einzeln näher vor:

BalouKragenbär

Balou wurde 1998 im Alter von zwei Jahren aus einem völlig heruntergekommenen Tierpark gerettet. In der Freianlage im Anholter Bärenwald konnte er zum ersten Mal ein tiergerechtes Bärenleben führen. Da der Pachtvertrag des Bärenwaldes 2019 auslief, zog Balou mit den anderen Bären in unser Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort haben die Bären viel Platz, können auf der Wiese in der Sonne liegen, sich unter Bäumen verstecken und ihre Winterruhe in einer gemütlichen Höhle abhalten.

Den aufwendigen Umzug hat Balou bestens gemeistert und fühlt sich in seinem neuen Zuhause, das er mit seinem Halbbruder Serenus teilt, bärig wohl. Anders als Serenus klettert Balou nicht gerne und ist auch bei der Futtersuche eher faul. Die (Denk-)Arbeit überlässt er immer seinem Bruder. Stattdessen hat er permanent die Tierpfleger*innen im Auge und hofft auf Leckerchen, für die er nichts tun muss. Sein Lieblingsort sind die Bunkerdächer, wo er sich gut im hohen Gras verstecken kann und trotzdem den Überblick über alles hat, was um ihn herum passiert. Seine Lieblingsspeise ist eine Eisbombe mit Obst- und Gemüsestückchen.

Von den Tierpfleger*innen wird Balou mit viel Liebe und Erfahrung versorgt. So steht zum Beispiel ein regelmäßiges Training für alle Bären auf dem Programm: Um bei Bedarf die Zähne und Krallen zu kontrollieren, ohne die Tiere jedes Mal sedieren zu müssen, trainieren die Pfleger*innen mit ihnen das Aufrichten auf die Hinterbeine und das Öffnen des Mauls. Balou hilft fleißig mit und wird dafür mit Bären-Leckerchen belohnt.

Unterstützen Sie unseren Kragenbär Balou mit einer Patenschaft.​​​​

MalvinaKragenbär

Wie viele unserer Bären hat auch Malvina eine traurige und bewegte Vergangenheit. 2015 geboren, lebte sie jahrelang eingezwängt in einem sehr kleinen Gitterkäfig bei einem privaten Sammler in der Ostukraine. Nach massiven Protesten lokaler Tierschützer*innen wurde Malvina 2020 beschlagnahmt und kam bei der ukrainischen Organisation „Safe Wild“ in der Nähe von Kiew unter. Dort wurde sie bereits liebevoll aufgepäppelt. Doch dann brach der Krieg aus und Malvina musste schnell evakuiert werden. Nun hat sie in unserem Tierschutzzentrum Weidefeld ein bärengerechtes und liebevolles Zuhause für den Rest ihres Lebens gefunden.

In Weidefeld haben die Bären viel Platz, können auf der Wiese in der Sonne liegen, sich unter Bäumen verstecken und ihre Winterruhe in einer gemütlichen Höhle abhalten. Malvinas Zusammenführung mit Serenus und Balou klappt gut, ist aktuell aber noch nicht abgeschlossen.

Von den Tierpfleger*innen wird Malvina mit viel Liebe und Erfahrung versorgt. So steht zum Beispiel ein regelmäßiges Training für alle Bären auf dem Programm: Um bei Bedarf die Zähne und Krallen zu kontrollieren, ohne die Tiere jedes Mal sedieren zu müssen, trainieren die Pfleger*innen mit ihnen das Aufrichten auf die Hinterbeine und das Öffnen des Mauls. Dafür werden die Tiere mit Bären-Leckerchen belohnt. Bei Malvina ist dazu viel Geduld nötig, denn sie steht noch ganz am Anfang des Trainings.

Die Kragenbärdame Malvina freut sich immer über neue Paten - unterstützen Sie Malvina mit einer Patenschaft.

MaschaBraunbär

Mascha war 16 Jahre alt, als wir sie 2008 gemeinsam mit ihrer Schwester Ronja aus einer unzumutbaren Haltung in einem thüringischen Tierpark übernehmen konnten. Nach vielen Jahren der Entbehrungen war es wunderbar zu sehen, wie Mascha und ihre Schwester die große grüne Freianlage im Anholter Bärenwald für sich eroberten und zum ersten Mal ein tiergerechtes Bärenleben führen konnten.

Da der Pachtvertrag des Bärenwaldes auslief, zog Mascha mit den anderen Bären 2019 in unser Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort haben die Bären viel Platz, können auf der Wiese in der Sonne liegen, sich unter Bäumen verstecken und ihre Winterruhe in einer gemütlichen Höhle abhalten.

Den aufwendigen Umzug hat Mascha bestens gemeistert und fühlt sich in ihrem neuen Zuhause bärig wohl. Mascha und ihre Schwester Ronja halten stets zusammen, selten sieht man sie alleine. Im Gegensatz zu ihrer Schwester ist Mascha zurückhaltender.

Besonders mag sie es, Leckereien zu finden, die die Tierpfleger*innen für sie verstecken. Von ihnen wird sie mit viel Liebe und Erfahrung versorgt. So steht zum Beispiel ein regelmäßiges Training für alle Bären auf dem Programm: Um bei Bedarf die Zähne und Krallen zu kontrollieren, ohne die Tiere jedes Mal sedieren zu müssen, trainieren die Pfleger*innen mit ihnen das Aufrichten auf die Hinterbeine und das Öffnen des Mauls. Mascha hilft fleißig mit und wird dafür mit Bären-Leckerchen belohnt.

Mascha freut sich, wenn Sie sie mit einer Patenschaft unterstützen.

MayaBraunbär

Maya war ungefähr 18 Jahre alt, als wir sie 2012 gemeinsam mit der International Bear Federation aus einer katastrophalen Haltung in Litauen retten konnten. Als Jungtier kam sie über Russland nach Litauen und wurde dort über 15 Jahre eingesperrt in einem winzigen betonierten Käfig neben einem Restaurant als „Ausstellungsstück“ gehalten.

Nach vielen Jahren der Entbehrungen war es wunderbar zu sehen, wie Maya die große grüne Freianlage im Anholter Bärenwald für sich eroberte und zum ersten Mal ein tiergerechtes Bärenleben führen konnte. Da der Pachtvertrag des Bärenwaldes auslief, zog Maya mit den anderen Bären 2019 in unser Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort haben die Bären viel Platz, können auf der Wiese in der Sonne liegen, sich unter Bäumen verstecken und ihre Winterruhe in einer gemütlichen Höhle abhalten.

Den aufwendigen Umzug hat Maya bestens gemeistert und fühlt sich in ihrem neuen Zuhause bärig wohl. Von den Tierpfleger*innen wird sie mit viel Liebe und Erfahrung versorgt.

So steht zum Beispiel ein regelmäßiges Training für alle Bären auf dem Programm: Um bei Bedarf die Zähne und Krallen zu kontrollieren, ohne die Tiere jedes Mal sedieren zu müssen, trainieren die Pfleger*innen mit ihnen das Aufrichten auf die Hinterbeine und das Öffnen des Mauls. Maya hilft fleißig mit und wird dafür mit Bären-Leckerchen belohnt.

Unterstützen Sie Maya mit einer Patenschaft.

RonjaBraunbär

Ronja war 16 Jahre alt, als wir sie 2008 gemeinsam mit ihrer Schwester Mascha aus einer unzumutbaren Haltung in einem thüringischen Tierpark übernehmen konnten. Nach vielen Jahren der Entbehrungen war es wunderbar zu sehen, wie Ronja und ihre Schwester die große grüne Freianlage im Anholter Bärenwald für sich eroberten und zum ersten Mal ein tiergerechtes Bärenleben führen konnten.

Da der Pachtvertrag des Bärenwaldes auslief, zog Ronja mit den anderen Bären 2019 in unser Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort haben die Bären viel Platz, können auf der Wiese in der Sonne liegen, sich unter Bäumen verstecken und ihre Winterruhe in einer gemütlichen Höhle abhalten.

Den aufwendigen Umzug hat Ronja gut gemeistert. Ihre anfängliche Ängstlichkeit hat sie abgelegt und ist mittlerweile sehr entspannt. In ihrem neuen Zuhause fühlt sie sich bärig wohl. Am liebsten buddelt sie Gruben in der großen Freianlage. Manchmal ist sie launisch und ungeduldig. Ihre Lieblingsspeisen sind Fleisch und Avocados. Ronja und ihre Schwester Mascha verstehen sich prächtig und halten stets zusammen.

Von den Tierpfleger*innen wird Ronja mit viel Liebe und Erfahrung versorgt. So steht zum Beispiel ein regelmäßiges Training für alle Bären auf dem Programm: Um bei Bedarf die Zähne und Krallen zu kontrollieren, ohne die Tiere jedes Mal sedieren zu müssen, trainieren die Pfleger*innen mit ihnen das Aufrichten auf die Hinterbeine und das Öffnen des Mauls. Trotz der Leckerchen, die zur Belohnung winken, lässt Ronja sich allerdings meist nicht zum Mitmachen motivieren.

Unterstützen Sie unsere Braunbärdame Ronja mit einer Patenschaft.

SerenusKragenbär

Serenus wurde 1999 geboren, kurz nachdem seine Mutter aus einem völlig heruntergekommenen Tierpark gerettet wurde. Als Bärenjunges eroberte er die große grüne Freianlage im Anholter Bärenwald und konnte - anders als seine Mutter - zum ersten Mal ein tiergerechtes Bärenleben führen. Da der Pachtvertrag des Bärenwaldes auslief, zog Serenus mit den anderen Bären 2019 in unser Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort haben die Bären viel Platz, können auf der Wiese in der Sonne liegen, sich unter Bäumen verstecken und ihre Winterruhe in einer gemütlichen Höhle abhalten.

Den aufwendigen Umzug hat Serenus bestens gemeistert und fühlt sich in seinem neuen Zuhause, das er jetzt mit seinem Halbbruder Balou teilt, bärig wohl. Besonders gerne klettert er auf Bäume oder den Kletterturm, von wo aus er alles im Blick hat. Serenus ist sehr intelligent und bedächtig in der Anlage unterwegs. Knifflige Futterverstecke meistert er im Gegensatz zu Balou problemlos. Seine Lieblingsspeise ist Löwenzahn. Unter den Brüdern ist Serenus der Überlegenere und deutlich Selbstbewusstere.

Von den Tierpfleger*innen wird Serenus mit viel Liebe und Erfahrung versorgt. So steht zum Beispiel ein regelmäßiges Training für alle Bären auf dem Programm: Um bei Bedarf die Zähne und Krallen zu kontrollieren, ohne die Tiere jedes Mal sedieren zu müssen, trainieren die Pfleger*innen mit ihnen das Aufrichten auf die Hinterbeine und das Öffnen des Mauls. Serenus hilft fleißig mit und wird dafür mit Bären-Leckerchen belohnt. 

Kragenbär Serenus freut sich immer über neue Paten - unterstützen Sie ihn mit einer Patenschaft.​​​​

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Wir setzen uns auch für verwahrloste und leidende Tiere in entfernten Teilen Europas ein. Dort helfen wir bei Kastrationsaktionen und Versorgung von Straßentieren, beim Ausbau von Tierheimen oder bei der Vermittlung von ausgesetzten Tieren. Mit Ihrer Hilfe können wir dringend benötigte medizinische Geräte erwerben, ermöglichen Straßentieren ein neues Zuhause und kümmern uns um verletzte Streuner.

Straßenhund schleppt eine Mülltüte im Maul

Seit dem Jahr 2000 setzt sich der Deutsche Tierschutzbund für die Straßentiere in Odessa/Ukraine ein. Im Jahr 2005 eröffneten wir ein Tierschutzzentrum, das fortan v.a. Straßenhunde aufnahm, die geimpft, kastriert und gegen Parasiten behandelt anschließend wieder freigelassen wurden. Verletzte und kranke Tiere wurden ebenso versorgt.

Hund hat seine Vorderbeine auf dem Schoß eines Tierpflegers in Odessa. Hund schaut in die Kamera, der Tierpfleger schaut den Hund an.

Im Lissi Lüdemann-Haus werden hilfsbedürftige und problematische Hunde therapiert, um sie später an erfahrene Halter zu vermitteln. Hinzu werden hier auch Mitarbeiter von anderen Tierschutzvereinen im Umgang mit problematischen Hunden geschult, um diesen in den Tierheimen eine Chance zu geben. 

Tierpflegerin_mit_Hund_Hundearbeit in Weidefeld

Das Zentrum ist Auffangstation für beschlagnahmte oder in Not geratene Haustiere. Insbesondere für Exoten, wie Papageien oder Schlangen kann Weidefeld einen artgerechten Platz bieten, da die meisten Tierheime mit Exoten überfordert sind. 

Tierpflegerin füttert die Waschbären in Weidefeld

Der Sonnenhof ist eine echte Rettungsinsel für ältere Hunde, die in vielen Tierheimen kaum eine Chance auf Vermittlung haben und hier unter dem Motto „Senioren für Senioren“ weitervermittelt werden können.

In der 2021 eröffneten Welpen-Auffangstation werden gerettete Jungtiere aus illegalen Welpentransporten aufgenommen. Hier stehen eine getrennte Quarantänestation und eigene Hundehäuser für die Welpen bereit.

Es sonnt sich vor einer kleinen Holz-Hundehütte ein sitzender Hund

Balou wurde 1998 mit zwei Jahren aus einem völlig heruntergekommenen Tierpark gerettet und lebt seit 2019 im Tierschutzzentrum Weidefeld. Sein Markenzeichen ist die „Buddhasitzposition“ – so lässt er es ruhig angehen und es scheint, als wäre er mit sich und der Welt im Reinen.

Kragenbär Balou sitzt in einem Teich und schaut in die Kamera.

Mascha war 16 Jahre alt als wir sie 2008 gemeinsam mit ihrer Schwester Ronja aus einer unzumutbaren Haltung in einem thüringischen Tierpark übernehmen konnten. Besonders mag sie es, Leckereien zu finden, die die Tierpfleger*innen für sie verstecken.

Braunbär Mascha schwimmt im Teich und schaut in die Kamera.

Maya war ungefähr 18 Jahre alt als wir sie 2012 gemeinsam mit der International Bear Federation aus einer katastrophalen Haltung in Litauen retten konnten. Nach dem Umzug aus dem Anholter Bärenwald, lebt sie nun mit ihren Artgenossen im Tierschutzzentrum Weidefeld. 

Braunbär Maya steht vor einem Betonrohr, das als Bärenunterschlupf dient.

Ronja war 16 Jahre alt als wir sie 2008 gemeinsam mit ihrer Schwester Mascha aus einer unzumutbaren Haltung in einem thüringischen Tierpark übernehmen konnten. Nach dem Umzuga aus dem Anholter Bärenwald, lebt sie nun mit ihren Artgenossen im Tierschutzzentrum Weidefeld. 

Braunbär Ronja liegt auf einer Wiese.

Serenus wurde 1999 geboren, kurz nachdem seine Mutter aus einem völlig heruntergekommenen Tierpark gerettet wurde. Seit 2019 lebt er nun im Tierschutzzentrum Weidefeld und genießt das artgerechte Bärengehege. 

Kragenbär Serenus sitzt auf einem Holzstamm in seinem Gehege in Weidefeld.

Jahrelang lebte sie eingezwängt in einem kleinen Transportkäfig in einem Privatzoo in der Ostukraine bis sie 2020 beschlagnahmt werden konnte. Seit 2022 lebt sie nun im Tierschutzzentrum Weidefeld und kann endlich ihr Leben mit Artgenossen genießen. 

Kragenbär Malvina kommt aus einem Gebäude und schaut in die Kamera.

Linus entkam nur knapp dem Tod im Schlachthof. Nachdem er sein Dasein lange Zeit in einem bayerischen Tierpark fristen musste, konnten wir ihn im Jahr 2002 in letzter Sekunde vor dem Schlachter retten und ins Tierschutzzentrum Weidefeld bringen.

Tarpanwallach Linus steht auf einer Weide in Weidefeld und schaut in die Kamera.

Bella übernahmen wir aus einer schlechten Haltung in einem bayerischen Tierpark und lebt seit 2002 im Tierschutzzentrum Weidefeld. Bella ist die Leitstute unserer kleinen Herde und lässt sich gerne streicheln und aus der Hand füttern. 

Stute Bella steht auf ihrer Weide in Weidefeld und schaut in die Kamera.

Kaltblutstute Zara kam mit ihrer Tochter Zarina 2022 zu uns ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Die beiden Stuten wurden aus schlechter Privathaltung abgegeben. Sie leben nun in unserer Offenstallhaltung und fühlen sich dort sehr wohl.

Kaltblutstute Zara, Patentier in unserem Tierschutzzentrum Weidefeld, wird von einem Pfleger geführt

Kaltblutstute Zarina kam mit ihrer Mutter Zara 2022 zu uns in Tierschutzzentrum Weidefeld. In ihrem neuen Offenstall fühlen sich die beiden sehr wohl und Zarina schafft es manchmal sogar ihre betagte Mutter zum Spielen aufzufordern. 

Kaltblutstute Zarina steht auf einer Spätsommerwiese

Die Grüne Meerkatze Chico wurde 1995 bei einer Privathalterin geboren, die ihn zusammen mit anderen Affen unter nicht artgerechten Bedingungen hielt. Seit 2011 lebt Chico nun im Affenhaus des Tierschutzzentrum Weidefelds und kann nach Herzenslust klettern, laufen und spielen.

Grüne Meerkatze Chico sitzt mit einer Frucht in der Hand auf einem Baumstamm in seinem Gehege.

Die Grüne Meerkatze Lee wurde in Deutschland als Einzeltier in einer Bar gehalten. 2011 konnten wir sie aus den tierschutzwidrigen Umständen retten und seit dem lebt sie zusammen mit Chico im Affenhaus des Tierschutzzentrums Weidefeld.

Grüne Meerkatze Lee sitzt auf einem Baumstamm in seinem Gehege und schaut in die Kamera.

Rhesusaffe Tommy wurden aus einer Privathaltung beschlagnahmt und zog 2020 zu uns ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Zu Beginn zeigte er sich sehr aggressiv und hochgradig verhaltensgestört. Durch die Kastration verbesserte sich sein Verhalten aber schon bemerkbar.

Rhesusaffe Tommy, Patentier in unserem Tierschutzzentrum Weidefeld, klettert über Äste

Rhesusaffe Charly und sein Vater Tommy wurden aus einer Privathaltung beschlagnahmt und kamen ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Beide Affen waren zu Beginn sehr agressiv und verhaltensgestört, was sich nach einer Kastration aber besserte. 

Portrait von Rhesusaffe Charly in seinem Gehege.

Kongo-Graupapagei Adele kam gemeinsam mit Kongo-Graupapagei Helene ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Adele ist die Zutraulichere von Beiden. Sie hilft den Pfleger*innen beim Füttern und würde am Liebsten während der gesamten Reinigungsarbeiten auf der Schulter sitzen.

Nahaufnahme vom Kopf der Graupapageiendame Adele

Der Rote Ara Scotty kam 2018 ins Tierschutzzentrum Weidefeld und wurde schnell auf die beiden Ara-Damen Talia und Hera aufmerksam. Entsprechend gut funktionierte auch die Zusammenführung der Tiere, sodass sie nun eine glückliche Ara-Gruppe sind.

Der rote Ara Scotty sitzt auf einem Ast in seinem Gehege und schaut zur Seite.

Papagei Marie (geb. 1996) ist ein Abgabetier, das uns übergeben wurde, da seine ursprünglichen Besitzer ins Ausland auswanderten. Seit 2004 lebt unsere Blaustirnamazone in Weidefeld. Marie ist übrigens eigentlich ein Hahn und lebt im Papageienhaus in einer Voliere.

Nahaufnahme von Amazone Marie, die von links ins Bild kommt.

Kongo-Graupapagei Pinkerton lebt seit 2017 im Tierschutzzentrum Weidefeld, nachdem sein Besitzer plötzlich verstarb. Wie viele Graupapageien überrascht auch Pinkerton mit seinem Talent zu sprechen - er ist ein erzählfreudiger und aufgeschlossener Papagei. 

Graupapagei Pinkerton sitzt auf einem Ast in seinem Gehege und schaut in die Kamera.

Eddy ist einer von drei Pfauenbrüdern, die freilaufend auf einem Friedhof gefunden wurden. Da kein Halter ausfindig gemacht werden konnte, lebt er nun mit seinen Brüdern im Tierschutzzentrum Weidefeld und läuft auf dem Gelände frei herum. 

Pfau Eddy schaut in die Kamera und schlägt ein Rad

Miss Marple wurde von Tierschützern als verwaister Frischling per Hand aufgezogen und kam mit 10 Monaten ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Da die Wildschweindame sehr zutraulich ist und sich gerne streicheln lässt, kann sie nicht mehr ausgewildert werden.

Wildschwein Miss Marple steht vor ihrer Suhle

Wildschwein Simbo wurde mit etwa 6 Wochen einsam auf einem Feld aufgefunden und im Tierschutzzentrum Weidefeld als Flaschenkind aufgepäppelt. Da er von Anfang an sehr menschenbezogen war, konnte er nicht mehr ausgewildert werden und lebt nun in der bestehenden Rotte. 

Wildschwein Simbo hält Rüssel in die Luft

Kimya kam mit fünf weiteren Kamerunschafen ins Tierschutzzentrum Weideld und wurde so vor dem illegalen Schlachten bewahrt. Dort lebt sie nun in einer gemischten Schafherde und genießt ihre große Weide. 

Portrait von Schafdame Kimya vor einer Wiese

Ziegenbock Clyde wurde mit seiner Mutter Bonnie von einem Wanderhirten zurückgelassen und kam über den Tierschutzverein Cuxhaven ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort lebt er mit seinen Artgenossen auf einer weitläufigen Wiese mit geräumigen Unterkunft. 

Ziegenbock Clyde auf einer Wiese im Tierschutzzentrum Weidefeld

Waschbärmännchen Tobi lebt seit 2014 im Tierschutzzentrum Weidefeld und genießt dort mit den Waschbärdamen Ronja und Mia sein großen Außengehege.  Besonders gerne klettert er auf den hohen Baum und genießt die Aussicht oder lässt sich von den Tierpfleger*innen Leckerchen zustecken.

Waschbär Tobi lugt neugierig von einem Ast herunter

Waschbärweibchen Mia wurde von Tierschützern als verwaistes Jungtier gefunden. Mia wurde aufgepäppelt und kam über ein Tierheim zu uns ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Nach kurzer Eingewöhnungszeit freundete sie sich schnell mit der gleichaltrigen Waschbärin Ronja und dem ältesten Waschbären Tobi an.

Waschbärendame Mia schaut aus einem Kasten heraus, der als Unterschlupf dient.

Ronja wurde wie auch Mia als verwaistes Jungtier gefunden und kam über ein Tierheim ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Ronja ist die unangefochtene Anführererin der kleinen Waschbärengruppe und gibt den Ton an. Mit sichtlichem Vergnügen überfallen sie gemeinschaftlich unsere Tierpfleger* innen während der täglichen Fütterung.

Waschbär Mia läuft über einen Ast auf die Kamera zu. Sie ist umgeben von grünen Blättern.

Ob Igel, Rehe, Hasen, Mauersegler, Enten, Möwen oder Käuze – verletzte Wildtiere finden auf der Wildtierstation im Tierschutzzentrum Weidefeld ein Zuhause auf Zeit. Nach dem aufpäppeln werden sie wieder in die Freiheit entlassen.

Ein Braunbrustigel auf einer blühenden Gartenwiese

Der Schäferhund-Mix Rocky wurde 2015 geboren und kommt ursprünglich aus einer tierschutzwidrigen Haltung. Dadurch entwickelte er ein aggressives Verhalten, welches nun im Tierschutzzentrum Weidefeld abtrainiert wird. 

Rehahund Rocky sitzt und schaut in die Kamera und wird von einem Tierpfleger an der Leine gehalten

Aslan, der hübsche Staffordshire-Mix, wurde 2013 geboren und kam wegen aggressiven Verhalten ins Tierheim. Seit 2019 bekommt er nun im Tierschutzzentrum Weidefeld die Aufmerksamkeit, die er braucht, um sich wieder zu resozialisieren. 

Reha-Hund Aslan schaut von unten hoch in die Kamera.

Schnappschildkröte Morla kam als Fundtier über das Tierheim Rendsburg ins Tierschutzzentrum Weidefeld. Dort lebt sie artgerecht in einem Gehege mit großer Teichanlage. Sie hat ein ruhiges und neugieriges Wesen und freut sich über jedes Leckerli, mit dem ihre Tierpfleger*innen sie verwöhnen.

Schnappschildkröte Morla läuft über eine Wiese im Tierschutzzentrum Weidefeld.

Queeny, das Minipig kam 2022 zu uns ins Tierschutzzentrum Weidefeld und konnte sich schnell in unsere Hängebauch-Minipig-Schweinegruppe integrieren. Die kleine Schweinedame ist sehr menschenbezogen, manchmal auch ein wenig frech und vor allem sehr mobil und sportlich.

Minipig Queeny läuft auf der Weide

Elisa ist eine liebe, ruhige Schlange, die am liebsten tagsüber schläft. Kein Wunder: Denn Kaiserboas sind  dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber verstecken sie sich in geeigneten Unterschlüpfen, wie Höhlen und Baumlöchern. 

Kaiserboa Elisa ist eines unserer Patentiere im Tierschutzzentrum Weidefeld

Netzpython Norman kam im Zuge einer behördlichen Beschlagnahmung im März 2019 zu uns nach Weidefeld. Bei uns bewohnt er eines der großen Terrarien-Zimmer mit viel Versteckmöglichkeiten, Strukturierungen und Bademöglichkeit. Mit einer potentiellen Endlänge von ca. 8,80 Metern sowie einem potentiellen Körpergewicht von über 200 Kilogramm gilt der Netzpython neben der Grünen Anakonda als größte Schlangenart der Welt.  

Netzpython Norman ist eines unserer Patentiere im Tier- und Naturschutzzentrum Weidefeld
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Porträt von Heike Beressem, die vor dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes steht.
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