Ferkel als Kampagnenmotiv für "Jetzt mehr Tierschutz"© Zoe Schaeffer/Unsplash

Die Regierung hat sich viel im Bereich Tierschutz vorgenommen. Wir schauen in unserer Kampagne genau hin: Welche Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag werden angegangen? Wo gibt es nur leere Versprechungen?

Wir begrüßen den Vorstoß von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, die private Haltung bestimmter exotischer Tierarten zu verbieten. Eine Positivliste nur mit den Tierarten, die tatsächlich gehalten werden dürfen, wäre viel kürzer und übersichtlicher als die existierenden Negativlisten.

© Deutscher Tierschutzbund e.V. / Sabine Münch

Wir haben es satt-Demo: 10.000 Menschen sind am Samstag in Berlin auf die Straße gegangen. Für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft, für Klima-, Tier- und Umweltschutz, für globale Gerechtigkeit und gesundes Essen für alle.

Der Kritische Agrarbericht 2023

Im Zuge der Grünen Woche wurde der Kritische Agrarbericht 2023 vorgestellt. Lesen Sie was der Deutsche Tierschutzbund für den Bereich Tierschutz und Tierhaltung in der Agrarindustrie empfiehlt sowie unsere Kernforderungen an die Bundesregierung.

Fuchs im Käfig auf einer Pelzfarm

Die Europäische Bürgerinitiative #FurFreeEurope fordert von der EU ein Verbot von Pelzfarmen und ein Handelsverbot für Pelzprodukte. Dafür benötigen wir Ihre Stimme: Unterschreiben Sie jetzt!

Hunde im Tierheim

Während die Tierheime unter der wachsenden Kostenlast zusammenbrechen, vermelden viele Kommunen Rekordeinnahmen aus der Hundesteuer - so durchbrachen diese erstmalig die 400 Millionen-Euro-Grenze. Angesichts der stetig steigenden Einnahmen fordern wir erneut mehr Unterstützung für die Tierheime!

Greyhound Jerry. © Tierheim Oberstmuhl

Der sensible Jerry hat mit seinen drei Jahren schon eine dunkle Vergangenheit hinter sich. Verwahrlost und unterernährt wurde er mit 52 weiteren Greyhounds beschlagnahmt und im Tierheim Oberstmuhl liebevoll aufgepäppelt. Erfahren Sie hier mehr über unser Tierheimtier des Monats.

54 Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind nicht registriert. Laufen sie in einer Schrecksituation davon oder büxen aus, können sie im Tierheim keinem Besitzer zugeordnet werden. Darum sollte das eigene Tier per Transponder mit Mikrochip gekennzeichnet und bei FINDEFIX angemeldet werden.

Demonstranten in Jacken mit dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes.

Machen Sie mit! Mit Ihrem Förderbeitrag retten wir Tiere in Not, kämpfen für bessere rechtliche Bestimmungen zum Schutz von Tieren und klären auf.