Bären

Unsere Bären sind in ihrem neuen Zuhause angekommen

Unsere fünf Patenbären Maya, Serenus, Ronja, Mascha und Balou sind seit kurzem in ihrem neuen Heim im Tierschutzzentrum Weidefeld angekommen. Sie mussten vom 530 Kilometer entfernten Anholt nach Kappeln an der Schlei, da der Pachtvertrag im Anholter Bärenwald nicht verlängert werden konnte.

Auch in ihrem neuen Zuhause in Schleswig-Holstein brauchen die fünf Kragen- und Braunbären verlässliche Unterstützer an ihrer Seite: Helfen Sie mit und übernehmen Sie eine Patenschaft für unsere Pelze

Serenus

Kragenbär Serenus bei seiner Lieblingsbeschäftigung.

Serenus ist sehr aufgeweckt und liebt es, durch das Revier zu streifen und dabei Schabernack zu treiben. Seine Lieblingsbeschäftigung ist es, auf Bäume zu klettern und dort nach etwas Fressbarem zu suchen.

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Balou

Kragenbär Balou sitzt im Wasser und kühlt sich ab.

Balou, der „Intellektuelle“ unter den Kragenbären: Oft sitzt er einfach nur da und scheint mit sich und der Welt im Reinen zu sein. Er „spricht“ und „singt“ sehr viel häufiger als die anderen Bären.

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Maya

Braunbärin Maya

Braunbärin Maya vegetierte über 15 Jahren in Litauen neben einem Restaurant in einem winziger Käfig vor sich hin bis wir sie von ihrem Schicksal befreiten. Im Anholter Bärenwald fand sie ein neues, artgerechtes Zuhause und konnte dort einige Zeit später erfolgreich mit den anderen Braunbären vergesellschaftet werden (sie hatte ja vorher keinen Kontakt zu anderen Bären gehabt)! Seit dem Umzug 2019 lebt Maya nun zusammen mit den vier anderen Bären im Tierschutzzentrum Weidefeld.

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Ronja

Braunbärin Ronja

Braunbärendame Ronja lebte 16 Jahre lang gemeinsam mit Ihrer Schwester Mascha unter unzumutbaren Bedingungen in einem Tierpark in Thüringen. Gemeinsam mit der International Bear Federation (IBF) gelang es uns, die Tiere zu übernehmen. Beide Bärinnen leben jetzt bei uns im Tierschutzzentrum Weidefeld. Ronja ist zwar die Kleinste der Braunbären, hat aber dennoch das Sagen.

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Mascha

Braunbärin Mascha

Mit ihrer Schwester Ronja lebte die Braunbärin Mascha auf engstem Raum in einem thüringischen Tierpark. Mascha hängt sehr an ihrer Schwester. In Stresssituationen zeigt sie gelegentlich noch „Verhaltensstörungen“, die auf die einst falsche Haltung im viel zu kleinen Gehege zurückzuführen sind. Um die Tiere spielerisch zu fordern, verstecken die Pfleger Leckereien im Gehege. Mascha gibt sich immer besonders viele Mühe beim Suchen.

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