Tierheime in Not

Dank der liebevollen Pflege im Tierheim kam Finja wieder zu Kräften. © privat

Finja konnte schnell in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden © privat

Die kleine Hündin Finja wurde an einer Autobahnraststätte ausgesetzt. Helfer fanden das zitternde, grauweiße Fellknäuel und brachten es ins Tierheim Düren. Dort kümmerten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liebevoll um Finja und sorgten dafür, dass die Hündin bald wieder in ein neues Zuhause vermittelt werden konnte. 

Doch nicht bei allen Tieren klappt die Vermittlung so schnell und so kommen die Tierheime immer öfter an ihre Grenzen:

  • Wenn Haustiere unter dem Weihnachtsbaum erst noch süße Geschenke sind, dann aber schnell lästig werden, weil die Anschaffung unüberlegt war und die Tiere im Tierheim abgegeben werden. 
  • Wenn Hunderte ungewünschter Katzenkinder zur Welt kommen, weil ihre Eltern nicht kastriert sind. 
  • Wenn urlaubsreife Familien ihre Haustiere am erstbesten Rastplatz aussetzen, wie bei der Hündin Finja. 

Helfen Sie den Tierheimen

Tierheime leisten großartige Arbeit! Sie sorgen dafür, dass jedes Tier Futter, Pflege und Streicheleinheiten bekommt – und einen Tierarzt, der Schmerzen und Krankheiten lindert.

In Notsituationen springt der Deutsche Tierschutzbund schnell und unbürokratisch mit einem Zuschuss aus dem Feuerwehrfonds ein. Denn anders könnten viele Tierheime die finanzielle Belastung nicht stemmen. Helfen auch Sie mit, den in Not geratenen Tieren zu helfen!

So hilft Ihre Spende:

Mit 40 Euro ist der Napf für zwei Kätzchen einen Monat lang gefüllt.

Etwa 60 Euro reichen, um zwei Hunde einen Monat lang mit gesundem Futter zu versorgen.

Mit 120 Euro leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um die Tierarztkosten zu decken, die bei verletzten Tieren leicht eine vierstellige Höhe erreichen können.

Bitte helfen auch Sie, indem Sie für unseren Feuerwehrfonds spenden. Kein Tier soll draußen vor der Tür bleiben, wenn es in Not ist.