Tierheime in Not

Medizinische Versorgung, liebevolle Pflege und Streicheleinheiten sind im Tierheim selbstverständlich.

Dank der liebevollen Pflege im Tierheim kam Finja wieder zu Kräften. © privat

Tierheime suchen regelmäßig tierliebe Personen, die Zeit mit ihren Schützlingen verbringen möchten und sie ausführen.

Tierheime kümmern sich um alle Tiere, die Hilfe benötigen, auch um Lamas.

Auch Wildtiere wie dieser Waschbär finden im Tierheim Schutz und Hilfe.

Tierheime helfen, wenn es drauf ankommt. Wie der kleinen Hündin Finja, die an einer Autobahnraststätte ausgesetzt wurde. Helfer fanden das zitternde, grauweiße Fellknäuel und brachten es ins Tierheim Düren. Dort kümmerten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liebevoll um Finja und sorgten dafür, dass die Hündin bald wieder in ein neues Zuhause vermittelt werden konnte. 

Doch nicht bei allen Tieren klappt die Vermittlung so schnell und so kommen die Tierheime immer öfter an ihre Grenzen:

  • Wenn Haustiere unter dem Weihnachtsbaum erst noch süße Geschenke sind, dann aber schnell lästig werden, weil die Anschaffung unüberlegt war und die Tiere im Tierheim abgegeben werden. 
  • Wenn Hunderte ungewünschter Katzenkinder zur Welt kommen, weil ihre Eltern nicht kastriert sind. 
  • Wenn urlaubsreife Familien ihre Haustiere am erstbesten Rastplatz aussetzen, wie bei der Hündin Finja.

In diesen und anderen Notsituationen springt der Deutsche Tierschutzbund schnell und unbürokratisch mit einem Zuschuss aus dem Feuerwehrfonds ein. Denn anders könnten viele Tierheime die finanzielle Belastung nicht stemmen.

Helfen auch Sie mit, den in Not geratenen Tieren zu helfen! Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass jedes Tier Futter, Pflege und Streicheleinheiten bekommt – und einen Tierarzt, der Schmerzen und Krankheiten lindert.

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