Tierheime in Not

Der kleine Pelle war schwer verletzt als er ins Tierheim kam. © Klein´er Gnadenhof e.V.

Dank der Pflegerinnen und Pfleger hat Pelle überlebt. © Klein´er Gnadenhof e.V.

Als der kleine Pelle ins Tierheim „Klein’er Gnadenhof e. V.“ kam, war er so schwer verletzt, dass selbst dem Tierarzt die Tränen kamen. Er hatte Abschürfungen bis auf die Knochen, gerissene Bänder und große Hautverletzungen. Niemand weiß, woher die Wunden kamen. Tierquälerei oder ein Unfall? Es konnte nicht aufgeklärt werden. Klar war nur: Pelle brauchte sofort Hilfe.

Damit jedes Tier in Not genau die Hilfe bekommt, die es braucht, gibt es den Feuerwehrfonds des Deutschen Tierschutzbundes. Damit helfen wir den uns angeschlossenen Tierheimen, wenn unerwartete Belastungen auf sie zukommen. Der Verein „Klein’er Gnadenhof e. V.“ hat darum zum Beispiel einen Zuschuss zu Pelles Tierarztkosten bekommen, weil außergewöhnlich viele Operationen anfielen. Heute sind Pelles Wunden verheilt und er hat ein neues Zuhause bei tierlieben Menschen gefunden. 

Helfen Sie den Tierheimen!

Tierheime leisten großartige Arbeit! Sie sorgen dafür, dass jedes Tier Futter, Pflege und Streicheleinheiten bekommt – und einen Tierarzt, der Schmerzen und Krankheiten lindert.

Doch die Tierschutzvereine stoßen immer öfter an Grenzen:
Wenn Haustiere unter dem Weihnachtsbaum erst noch süße Geschenke sind, dann aber schnell lästig werden, weil die Anschaffung unüberlegt war und die Tiere im Tierheim abgegeben werden.
Wenn verletzte oder vom Muttertier verlassene Wildtierbabys aufgepäppelt werden müssen.
Wenn Hunderte ungewünschter Katzenkinder zur Welt kommen, weil ihre Eltern nicht kastriert sind.
Wenn urlaubsreife Familien ihre Haustiere am erstbesten Rastplatz aussetzen.
Wenn sie in Fällen von Welpenschmuggel oder krankhaften Tiersammlern unzählige beschlagnahmte Tiere aufnehmen müssen. 

In solchen Notsituationen springt der Deutsche Tierschutzbund schnell und unbürokratisch mit einem Zuschuss aus dem Feuerwehrfonds ein. Denn anders könnten viele Tierheime die finanzielle Belastung nicht stemmen. Helfen auch Sie mit, den in Not geratenen Tieren zu helfen!

So hilft Ihre Spende:

Mit etwa 7 Euro kann ein Hund im Tierheim eine Woche lang gefüttert werden.

Etwa 20 Euro reichen, um ein Kätzchen einen Monat lang mit gesundem Futter zu versorgen.

100 Euro leisten einen wichtigen Beitrag zu den Tierarztkosten wenn Tiere aus schlechter Haltung gerettet wurden.

Bitte helfen auch Sie, indem Sie für unseren Feuerwehrfonds spenden. Kein Tier soll draußen vor der Tür bleiben, wenn es in Not ist.