Straßentiere in der Ukraine

Hündin Gulja wurde schwer verletzt in unser Tierschutzzentrum gebracht. Drei ihrer Beine waren gebrochen. In einer Notoperation bangten die Ärzte um ihr Leben und schaffen es, Gulja zu retten.

Auch diese Katze erholt sich in unserem Tierschutzzentrum von einer Operation. Wenn es ihr wieder gut geht, sorgen wir dafür, dass sie wieder schnell in ihr Revier zurück kann.

In unserem Tierschutzzentrum in Odessa finden alle verletzten, geschwächten und kranken Straßentiere Hilfe.

Auch im Winter sorgen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tierschutzzentrum Odessa liebevoll um alle Sorgenfelle.

In unserem Tierschutzzentrum in Odessa kümmern wir uns um verletzte, geschwächte und kranke Straßentiere. Wir behandeln ihre Wunden, kastrieren und impfen sie und bringen die Schützlinge nach ihrer Genesung wieder in ihre Reviere zurück. Katzen und Hunde, die aus gesundheitlichen Gründen auf der Straße nicht überleben würden, vermitteln wir an liebevolle Familien und geben ihnen bis dahin ein Zuhause bei uns im Tierschutzzentrum.

Auch Straßenhündin Gulja wurde als Notfall mit drei gebrochenen Beinen zu uns gebracht. Tierschützer hatten die schwer verletzte Hündin gefunden. In einer sechsstündigen Operation bangten die Ärzte um ihr Leben und schafften es letztlich, Gulja zu retten. Nach neun Wochen liebevoller Pflege sind ihre Brüche und Wunden geheilt und wir konnten sie wieder in die Freiheit entlassen.

Guljas Rettung war ein Erfolg, der nur Dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern möglich ist. Denn die Operationen, Medikamente und Futter kosten viel Geld. Daher bitten wir Sie dringend um Ihre Unterstützung.

Unser Tierschutzprojekt in Odessa

Der Deutsche Tierschutzbund kämpft in Odessa in der Ukraine seit dem Jahr 2000 dafür, den Teufelskreis im Leben der Straßentiere zu durchbrechen: Zuvor wurden die Tiere eingefangen und zu Tausenden getötet. Das ist dank unseres Projektes Vergangenheit. Heute bringen die städtischen Fänger streunende Hunde und Katzen in unser Tierschutzzentrum in Odessa, wo die Vierbeiner tierärztlich untersucht, geimpft und kastriert werden. Denn nur so lässt sich nachhaltig verhindern, dass sich die Tiere immer weiter vermehren. Mit großer Tierliebe kümmern sich die ukrainischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tierschutzzentrum um ihre Schützlinge. Die kranken Tiere dürfen in ihrer Obhut bleiben, die gesunden Tiere werden in ihre herkömmlichen Reviere entlassen. So ist der sinnlose Kreislauf der Vermehrung und Tötung gestoppt.

Durch die Kastrationen und das anschließende Freilassen der Tiere konnte die Anzahl der frei lebenden Hunde im Stadtgebiet seit der Eröffnung des Zentrums 2005 auf circa 4.000 Tiere reduziert werden. Die Hälfte der verbliebenen Hunde ist bereits kastriert, geimpft und mit einer Ohrmarke gekennzeichnet. Da die Anzahl der Straßenhunde innerhalb des Stadtzentrums so weit unter Kontrolle ist, verlagerte sich der Schwerpunkt unserer Arbeit auf die umliegenden Gemeinden und auf die Straßenkatzen, denn noch immer brauchen tausende Straßentiere in den umliegenden Gebieten der Stadt auch künftig dringend unsere Hilfe.

So helfen Sie den Straßentieren: 

Mit 30 Euro ermöglichen Sie die Kastration und Nachsorge einer Katze in der Ukraine.

Mit 50 Euro schenken Sie den Hunden eine große, wetterfeste Hütte.

Etwa 80 Euro brauchen wir, um einen Straßenhund zu kastrieren, medizinisch zu versorgen und anschließend wieder freilassen zu können.

Bitte helfen Sie den Straßentieren in der Ukraine und unterstützen Sie unser Tierschutz- und Kastrationszentrum in Odessa mit einer Spende!