Stoppt Tierversuche

Forschung ja – Tierversuche nein!

Durch die aktuellen Bilder aus dem Tierversuchslabor LPT (Laboratory Pharmacology and Toxicology) wird auf erschreckende Weise bewusst, wie Tiere in Versuchslaboren leiden müssen. In diesem Augenblick werden irgendwo in Deutschland Elektroden in das Hirn eines Affen implantiert, Mäuse leiden unter Tumoren, einem Kaninchen wird eine Substanz in die Augen geträufelt, um zu sehen, ob sie diese verätzt. Jedes Jahr werden Millionen Tiere zum angeblichen Wohle des Menschen gequält und getötet, obwohl die Übertragbarkeit der Ergebnisse aus Tierversuchen äußerst fraglich ist und es längst eine Vielzahl moderner, tierversuchsfreier Methoden gibt.

Das darf nicht sein! Deshalb machen wir uns stark gegen Tierversuche und Ihre Spende hilft uns dabei:

  • Forschung & Entwicklung zu fördern: Wir setzen uns ein für eine tierversuchsfreie Forschung. Unsere Wissenschaftler in der Akademie für Tierschutz in Neubiberg unterstützen die Erforschung, Entwicklung und den Einsatz von tierversuchsfreien Methoden. Damit Forschung für den Menschen zuverlässig, innovativ und ethisch vertretbar ist und Nachwuchswissenschaftler bereits während der Ausbildung lernen, Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe zu übernehmen und tierversuchsfreie Methoden statt Tierversuche anzuwenden.
  • Einsatz für gesetzliche Regelungen: Wir setzen uns langfristig dafür ein, dass Tierversuche verboten und durch tierversuchsfreie Methoden ersetzt werden. Wir bringen Vorschläge für mehr Tierschutz in Gesetzesentwürfe ein und prüfen die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben zu Tierversuchen. Derzeit kämpfen wir dafür, dass Deutschland die Tierversuchsrichtlinie der EU korrekt umsetzt. Mit Erfolg: Die Europäische Kommission bestätigte unsere Kritik und hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet. Deutschland muss nun die Mängel in seiner Gesetzgebung beheben.
  • Den Tieren eine Lobby geben: Hinsehen und öffentlich machen. Wir schauen genauer hin, wo andere vor Schreck die Augen verschließen. Und reden darüber – öffentlich und mit vollem Einsatz. Ob bei Podiumsdiskussionen, in Vorträgen auf wissenschaftlichen Kongressen, bei der Mitarbeit in Experten-Arbeitsgruppen oder durch Informationen für die Öffentlichkeit, wir machen die Missstände und Probleme im Zusammenhang mit Tierversuchen zum Thema und zeigen auf, wie man das Tierleid beenden kann.
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