Massentierhaltung

Jeder Euro ist ein Protest gegen das Leiden der Schweine in der Intensivtierhaltung. Helfen Sie uns! © Jo-Anne McArthur-Oikeut ta Eläimille

Masthähnchen erreichen ihr Schlachtgewicht heute in nur sechs Wochen. Das ist doppelt so schnell wie vor drei Jahrzehnten.

Legehennen können heute etwa 300 Eier pro Jahr legen - mehr als das Fünffache ihrer Vorfahren. © A. Farkas/afi

Wir kämpfen für eine tiergerechte Haltung von Schweinen.

Ökonomie ist alles, Tierschutz bedeutet nichts

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Tiere in Massentierhaltung zugenommen. Viele verbringen ihr Leben in Käfig- oder Anbindehaltung, in Ställen ohne Tageslicht oder gar in Kastenständen, wie viele Schweine. Muttersauen werden in Abferkelbuchten fixiert und haben keine Gelegenheit, ein Nest für ihre Ferkel zu bauen oder sich zu bewegen. In Folge davon werden sie häufig krank und leiden.

Unterstützen Sie uns dabei, dem Leid der Tiere in Intensivtierhaltungen ein Ende zu machen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.

Hintergrund

Die Kampagne #endpigpain setzt sich für ein besseres Leben der Schweine ein. Mittlerweile wurden über eine Millionen Stimmen für die Kampagne abgegeben - ein deutliches Zeichen, das unsere Forderungen an die Politik unterstützt!

Ab dem 1. Januar 2021 ist die Kastration von Ferkeln ohne Betäubung endlich verboten. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt, dass das Verbot nach einer Übergangfrist von insgesamt über sieben Jahren endlich in Kraft getreten ist. Das im Bundestag 2013 beschlossene Verbot wurde Ende 2018 noch einmal gekippt und um weitere zwei Jahre verlängert. „Der Kampf für das Ende der betäubungslosen Ferkelkastration war lang und voller Rückschläge".

Schluss mit der Schweinerei!

Wir kämpfen dafür, dass das Kupieren der Schwänze und das Abschleifen der Zähne tatsächlich beendet werden.

Wir machen uns stark für den gesetzlichen Ausstieg aus der Fixierung von Sauen im Kastenstand.

Wir setzen uns mit nationalen sowie europäischen Aktionen für eine Landwirtschaft ein, die Rücksicht auf ihre Folgen für Tiere und Natur nimmt.