Illegaler Welpenhandel

Hundebaby aus illegalem Welpenhandel © Tierheim Nürnberg

Kleine Katze aus einem Welpentransport © Tierheim Feucht / Björn Wening

Gerettete Welpen tapsen munter in die Zukunft © Tierheim Nürnberg

Hundewelpen in einer Transportbox © Tierschutzbund Annaberg u.U.e.V.

Welpen brauchen Ihre Hilfe!

Die kleine französische Bulldogge sitzt verschreckt in ihrer Box im Tierheim: Das Hundebaby hat in seinem kurzen Leben schon viel durchgemacht. In einem Verschlag in Osteuropa geboren,wurde es viel zu früh von seiner Mutter getrennt. Skrupellose Händler sperrten es mit anderen Welpen in eine enge Kiste, um sie in Deutschland zu verkaufen. An der Grenze wurde der Transporter mit den kleinen Welpen von der Polizei beschlagnahmt - Rettung in letzter Minute!

Fast wöchentlich wird irgendwo ein Fahrzeug voll wehrloser Welpen entdeckt. Denn skrupellose Geschäftemacher - häufig in Osteuropa - vermehren so genannte "Moderassen", aber auch Mischlinge, in großem Stil, um sie auch in Deutschland oft direkt aus dem Kofferraum heraus zu verkaufen. Muttertiere werden nicht wie Lebewesen sondern wie Produktionsmaschinen behandelt und die Welpen werden viel zu früh von der Mutter getrennt. Zu klein für eine schützende Impfung, oft krank und von Parasiten befallen, kommen die Hündchen mit gefälschten Papieren nach Deutschland. Für Käufer sind diese Hunde keineswegs ein Schnäppchen. Viele sterben nach dieser Tortur. Wegen der fehlenden Prägephase leiden auch die überlebenden Hunde oft an nicht wiedergutzumachenden Verhaltensauffälligkeiten.  

34 Euro helfen, ein ungeimpftes Jungtier einen Tag nach in Quarantäne zu versorgen.

60 Euro reichen für die Voruntersuchung und die erste Impfung.

300 Euro kosten die  Erstversorgung und Impfung für fünf Hundewelpen.