Animal Hoarding

Enge, Dreck und beißender Gestank, kaum Wasser oder Futter: Animal Hoarding bedeutet unfassbares Leid. © Tessy Lödermann

Diese kleinen Thai-Kätzchen werden liebevoll im Tierheim mit der Flasche großgezogen. Durch den Stress im Animal Hoarding hatte die Mutter ihre Katzenkinder verstoßen.

Auch Schafe und Ziegen werden Opfer von Animal Hoarding © TSV Schramberg

Diese 155 Hunde wurden auf einem Hof in Niederbayern aus einem Animal-Hoarding-Fall gerettet.

Animal Hoarding – Tiere in Not

Enge, Dreck und beißender Gestank, kaum Wasser oder Futter: Animal Hoarding bedeutet unfassbares Leid. Der Begriff beschreibt ein Krankheitsbild, bei dem Halter Dutzende oder gar Hunderte Tiere auf kleinstem Raum zusammenpferchen. Für Katzen und Hunde aber auch für andere Tiere ist es ein täglicher Überlebenskampf.

Kommt ein Fall von Animal Hoarding ans Licht, beginnt für Tierheime eine kräftezehrende Mammutaufgabe: Die "Notfelle" werden gerettet und in Sicherheit gebracht. Dabei ist ihr Zustand erbärmlich: Verfilztes Fell, verklebte Augen, eingefallene Flanken oder faulende Zähne. Viele Fellknäuel sind völlig traumatisiert. 

Bitte unterstützen Sie unseren Feuerwehrfonds mit Ihrer Spende, damit  wir den uns angeschlossenen Tierheimen schnell und unkompliziert helfen können, wenn sie das nächste Mal über Nacht eine große Zahl von Tieren aus einem Animal Hoarding-Fall versorgen müssen.

Happy End für Kater Knut

Kater Knut konnte gerettet werden und lebt mittlerweile bei seiner Flaschenmama.

Knuts Mutter wurde von Tierschützern aus einem Animal-Hoarding-Fall gerettet und bringt ihre Kätzchen im Tierheim zur Welt. Doch leider war die Katzenmama von den Erlebnissen so traumatisiert, dass sie die Katzenbabys verstoßen hat. Eines davon war Katerchen Knut. Im Tierheim wurde er von den Mitarbeitern  liebevoll aufgepäppelt und schleicht sich direkt ins Herz seiner Flaschenmama, die den Kleinen und eines seiner Stiefgeschwister nun bei sich aufgenommen hat.