Anti-Pelz-Kampagne

#MeinStyleIstPelzfrei

Unterstützen Sie unsere Kampagne gegen Pelz und zeigen Sie allen, dass Sie sich für einen Style ganz ohne Tierleid einsetzen: Teilen Sie ein Foto von sich mit unserem Hashtag #MeinStyleIstPelzfrei in Bild und Text auf Ihren Social-Media-Kanälen. Den Schriftzug können Sie hier herunterladen - als PDF für ein Schild oder auch als Bilddatei, um es in ein eigenes Foto einzusetzen. 

Auch Prominente und Influencer wie Hennes Bender, Mark Benecke, Martin Brambach, Tanja Cruz, Jennifer Fischer, Harry G, Laura Herde, Janine Jahnke, Henning Krautmacher, Anna-Laura Kummer, Nina Ruge, Barbara Rütting, Simone Sombecki und Andrea Volk unterstützen die Kampagne mit eigenen Fotos, Storys oder Videos.

Schriftzug #MeinStyleIstPelzfrei

Häufig verbirgt sich hinter Fellbesätzen wie bei bei Bommeln an Mützen, Besatz an Schuhen oder Jackenkrägen keine Kunstfaser, sondern echtes Tierfell! Denn Tierfelle sind in manchen Ländern günstiger zu haben als Kunstfasern und so werden auch preiswerte Stücke mit Echtpelz-Accessoires ausgestattet. Auch optisch sind Tier- und Kunstfelle oft kaum zu unterscheiden und auch die Kennzeichnung der Produkte im Handel ist teils falsch oder gar nicht vorhanden. Daher ist es für Tierfreunde sicherer, ganz auf Textilien mit Fellbesatz zu verzichten.

Kampagnen-Plakat.

Teilen Sie ein Foto von sich mit unserem Hashtag #MeinStyleIstPelzfrei in Bild und Text auf Ihren Social-Media-Kanälen.

Pelz tötet!

Auch wenn die Pelzmodeindustrie im Winter alljährlich ihre PR-Maschinerie anwirft, um die Zustände schönzureden: An den grausamen Methoden der Jagd und Haltung von Pelztieren hat sich nichts geändert. Pelzmode bleibt Qualmode.

Doch jeder Einzelne kann etwas dazu beitragen, die Situation der Wildtiere, die ihres schönen Felles wegen leiden und sterben müssen, zu verbessern. Proteste und Verbraucherboykott haben vielerorts in Europa bereits zum Rückgang der Pelztierzucht oder gar zu deren Verbot geführt.

Sie können helfen!

Jeder, der ein Pelzprodukt erwirbt, macht sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere. Dies gilt auch, wenn es sich "nur" um eine Mütze, um einen kleinen Besatz am Stiefel oder um einen Mantelkragen handelt. Daher:

  • Kaufen Sie keine Kleidung mit Pelz.
  • Machen Sie mit bei unserer Kampagne #MeinStyleIstPelzfrei. Zeigen Sie so, dass Sie sich für einen Style ohne Tierleid einsetzen und motivieren Sie andere, auch mitzumachen.
  • Informieren und andere aufklären: Bestellen Sie unser kostenloses Info-Paket mit Flyer, Postkarte, Aufkleber und Poster. Als Geschenk bekommen Sie zusätzlich das Schild mit dem Hashtag-Slogan. Schicken Sie einfach eine Mail mit Ihrer Adresse und #MeinStyleIstPelzfrei an aktion(at)tierschutzbund.de  
  • Unterstützen Sie Kauf- und Versandhäuser, die sich gegen den Verkauf von Pelzen entschieden haben. Wir bieten Ihnen online eine Liste der pelzfreien Warenhäuser. Prüfen Sie bei jedem Einkaufsbummel, ob in dem Laden Ihrer Wahl Echt-Pelzprodukte angeboten werden und kaufen Sie nur dort ein, wo das nicht der Fall ist.
  • Informieren Sie sich mit unserer Liste der Tarnbezeichnungen, unter welchen Namen Pelzprodukte im Handel angeboten werden.
Marderhunde in einer Pelztierfarm in Polen. © Otwarte Klatki
Machen Sie mit bei unserer Kampagne #MeinStyleIstPelzfrei, damit Pelztiere wie diese nicht weiter für einen unnötigen Trend leiden müssen.

Der Einsatz lohnt sich

Viele Handelsketten haben erklärt, auf Pelzmode und Pelz-Accessoires in ihrem Angebot zu verzichten. Die Konzerne sehen sich hierbei oft in einer gesellschaftlichen Verantwortung, die auch den Tierschutzgedanken umfasst, oder sie reagieren auf Kundenbefragungen. Hier zeigt sich: Die Verbraucher haben die Macht. Hier finden Sie eine Liste der Warenhäuser und Handelsketten, die keine Pelze mehr anbieten.