Verbrauchertipps

Selbst gefärbt, bunte Ostereier im Osternest.

Zu Ostern können Verbraucher viel für Tiere tun - sie es beim Eierfärben, Backen, Kochen oder bei der Wahl des Geschenkes.

Nerz im Käfig. © Nettverk for dyrs frihet

Boykottieren Sie den Kauf von Pelzartikeln jeglicher Art. Pelztiere leiden in winzigen Drahtkäfigen in Farmen oder werden in der freien Natur mit Fallen getötet.

Gans

Verzichten Sie auf Bettwaren mit Federn und Daunen oder kaufen Sie zumindest nur Produkte, bei denen Daunen geschlachteter Tiere verwendet wurden.

Veganes Essen © Gerda Schwarz

Probieren Sie es aus und ersetzen Sie Fleisch, Eier- und Milchprodukte durch pflanzliche Alternativen. Tipps und Rezepte bekommen Sie bei uns.

Eier mit Kennzeichnung im Karton

Kaufen Sie nur Eier aus tiergerechter Haltung. Achtung bei Fertigprodukten: Darin können Käfigeier verarbeitet sein, ohne dass dies angegeben werden muss.

Mastputen © A. Farkas/afi

Kaufen Sie kein "Billigfleisch"! Wenn Sie noch nicht ganz auf Fleisch verzichten wollen, essen Sie seltener Fleisch und achten Sie auf tiergerechte Haltung.

Meerschweinchen

Die Anschaffung eines Tieres sollte wohlüberlegt und kein spontanes Geschenk sein. Steht die Entscheidung fest, besuchen Sie doch ein Tierheim.

Glas Milch

Konventionelle Milch wird heutzutage für einen enorm billigen Preis angeboten - zu Lasten der Tiere. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Milchkauf achten können.

Lippenstift. © Lupo/pixelio.de

Keine Tierqual für Kosmetik: Nehmen Sie unsere Kosmetik-Positivliste beim Einkauf mit und achten Sie auf das Warenzeichen für tierversuchsfreie Produkte.

Angorakaninchen im Drahtkäfig. © tempest tea/flickr.com

Für die Gewinnung von Angorawolle leiden die bewegungsfreudigen und geselligen Kaninchen auf Drahtböden oder Lattenrosten in engen Einzelkäfigen.