23. Februar 2026, 17:00 - 19:00 Uhr SÖ1 Tiere in den sozialen Medien
Wir möchten Ihnen in diesem Seminar anhand ausgewählter Beispiele zeigen, wie Sie Tierleid in den Sozialen Medien erkennen und dagegen vorgehen können.

Inhalte
Videos mit Tieren gehören zu den beliebtesten Inhalten in den Sozialen Medien und sind auf Youtube, Instagram, TikTok und Co. beinahe allgegenwärtig. Zu ihrer Verbreitung tragen auch Petfluencer bei, die mit Fotos und Clips ihrer Tiere Geld verdienen. Viele der Clips, die vermeidlich witzig und harmlos scheinen, wurden jedoch ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der eingesetzten Tiere erstellt - einige sind sogar tierschutzwidrig. Häufig fehlt jedoch das Wissen über die Hintergründe der gezeigten Szenen und die Verhaltensweisen der dargestellten Tiere, sodass kritische Inhalte nicht bemerkt und durch Views, Likes und Shares weiterverbreitet werden. Wir möchten Ihnen anhand ausgewählter Beispiele zeigen, wie Sie Tierleid in den Sozialen Medien erkennen und dagegen vorgehen können.
Zielgruppe
Offen für alle Tierfreund*innen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Mitarbeitende von Tierschutzvereinen/Tierheimen sind nicht zugelassen.
Technische Voraussetzungen:
Hier finden Sie mehr Informationen zu den technischen Voraussetzungen, Spielregeln und Videoeinführungen zu den Bedienelementen von Zoom und Moodle.
Referent*innen
- Verena Wirosaf(Tierärztin, Deutscher Tierschutzbund)
- Nina Brakebusch(Referentin Interdisziplinäre Themen, Deutscher Tierschutzbund)