Tierhaltungskennzeichnung: Verschiebung bietet Chance zur Neuaufstellung Kommentar

Eine Sau in einem dunkeln Raum schaut zwischen Gitterstäben hindurch

Zur Verschiebung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes äußert sich Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

„Wir begrüßen die Verschiebung der Einführung der Tierhaltungskennzeichnung. Die Verschiebung auf 2027 bietet die Möglichkeit, die Kennzeichnung komplett neu aufzustellen. Dazu gehört eine Dynamik, damit die Stufen „Stall“ und „Stall+Platz“ mit klaren Ablaufdaten versehen werden. Die Stufen sind an Tierschutzstandards zu orientieren. Bevor neue Tierarten aufgenommen werden, sind für diese gesetzliche Mindesthaltungsvorgaben als Benchmark zu erstellen. Auch bedarf es eines funktionierenden Kontrollsystems. Für den Deutschen Tierschutzbund bleibt es dabei: Lieber kein Kennzeichen als ein Zeichen, das den Tierschutz bremst.“

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Hester Pommerening vor dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes
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Portrait von Kerstin van Kan vor dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes
Kerstin van Kan Pressereferentin
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