Pressestatement des Deutschen Tierschutzbundes zur Anbindehaltung von Rindern Kommentar

Rinder angebunden im Stall

Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt die aktuellen Forderungen von Tierärztinnen und Tierärzten nach einem sofortigen Ende der Anbindehaltung von Rindern. Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, sagt:

„Die Anbindehaltung ist ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Wenn Rinder mit Ketten oder starren Halsrahmen angebunden sind, können sie sich nicht drehen, sich nicht am Rücken lecken, wenn es kratzt und schon gar nicht umherlaufen oder ihr Sozialverhalten ausleben. Diese Haltung verletzt die grundlegenden Bedürfnisse der Tiere. Häufig bieten die Flächen zudem so wenig Platz, dass nicht alle Tiere gleichzeitig liegen können, ohne sich gegenseitig zu behindern oder zu verletzen.

Die tierschutzwidrige Anbindung von Rindern muss konsequent für alle Tiere beendet werden – sowohl die ganzjährige als auch die saisonale Anbindehaltung“.

Kontakt für Journalist*innen Pressestelle: +49-(0)228-60496-24 / presse@tierschutzbund.de

Lea Schmitz Leitung Pressestelle / Pressesprecherin
Hester Pommerening vor dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes
Hester Pommerening Referentin für Presse und Veranstaltungsmanagement
Mitarbeiterin Deutscher Tierschutzbund
Nadia Wattad Pressereferentin
Portrait von Kerstin van Kan vor dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes
Kerstin van Kan Pressereferentin
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