„Ausscheiden von Kari kommt tierschutzpolitischem Beben nahe“ Kommentar

Wir haben es satt Demo in Berlin, Menschen und Luftballons.

Die Bundestierschutzbeauftrage Ariane Kari hat soeben auf ihren Social-Media-Kanälen bekanntgegeben, dass sie das Amt in der weiteren Legislaturperiode nicht weiter bekleiden wird. Dazu kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

„Dass der Vertrag von Ariane Kari als Bundestierschutzbeauftrage nicht verlängert wird, kommt einem tierschutzpolitischen Beben nahe. Wir bedauern diese Personalentscheidung außerordentlich! Ariane Kari hat das Amt fachlich und politisch sehr gut ausgefüllt. Es ist schade, dass Bundesminister Rainer diese Expertise nicht weiter bindet. Es bleibt nun abzuwarten, ob er bei der Neubesetzung des Amtes politischen Mut beweist oder eine politisch genehme Person auswählt. Eines aber ist Fakt: Mit dieser Entscheidung hat der Bundesminister Vertrauen bei den Tierschützerinnen und Tierschützern verspielt. Die Tierschutzgemeinschaft ist eben keine Randgruppe, sondern repräsentiert große Teile der Gesellschaft. Rainer wäre gut beraten, die Belange des Tierschutzes ernst zu nehmen.“

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Hester Pommerening vor dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes
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