Wildtiere im Zirkus

Ihr Leid muss enden

Tiger hinter Gittern eines Zirkuskäfigs.

Tiger, die Männchen machen, Elefanten beim Kopfstand oder Seelöwen, die Bälle balancieren – das ist keine Unterhaltung oder gar Artenschutz, sondern Tierquälerei! Viele Städte und Gemeinden haben Auftritte von Zirkussen, die Wildtiere mitführen, eingeschränkt – doch veraltete Haltungsvorgaben und überforderte Veterinärämter tragen nichts zum Wohl der Tiere bei. Der Bundesrat hat sich zwar bereits zweimal für ein Wildtierverbot ausgesprochen, doch seit Jahren blockiert die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt für mehr Tierschutz. Damit finden wir uns nicht ab: Wir fordern ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und verbesserte Haltungsbedingungen für alle Zirkustiere.

Tierschutz ist kein Kunststück

Elefant hängt seinen Rüssel über das Gatter bei einer Zirkus-Tierschau.

Gemeinsam können wir das Leid der Wildtiere in Zirkusbetrieben beenden. Wir wollen die Gewalt und den Zwang an diesen stolzen Geschöpfen nicht länger zulassen! Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen das Leid von Zirkustieren mit einer Spende. Besuchen Sie keine Zirkusveranstaltungen mit Wildtieren. Klären Sie Freunde und Verwandte über das Leid der Zirkustiere auf.

Das können wir mit Ihrer Spende erreichen:

  • Bessere Lebensbedingungen für alle Zirkustiere: Die Mindesthaltungsvorgaben in den Zirkusleitlinien sind inakzeptabel. Zirkustiere sind keine Tiere zweiter Klasse, für die keine geringeren Vorgaben gelten dürfen als für ihre Artgenossen in Zoos oder in Privathaltung.
  • Haltungsverbot von Wildtieren: Wir setzen uns dafür ein, dass insbesondere die Haltung von Affen, Elefanten, Bären, Nashörnern, Flusspferden und Giraffen in Zirkussen verboten wird – so wie es der Bundesrat bereits vor Jahren forderte.
  • Manege frei für ein Leben ohne Leiden: Die Qual der Tiere muss öffentlich werden. Deshalb machen wir in Kampagnen und unserer Öffentlichkeitsarbeit auf die Wildtiere aufmerksam, die in viel zu engen Käfigen ihr Dasein fristen und entwürdigende Kunststücke vorführen müssen. Wir besuchen Zirkusse, um die Haltungsbedingungen zu dokumentieren und den Behörden zu melden.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen das Leid von Zirkustieren mit einer Spende.