Internetfallen

Der Deutsche Tierschutzbund warnt davor, im Internet die persönlichen Daten für die Anmeldung bei einem Angebot oder einen Download allzu leichtfertig anzugeben. Prüfen Sie ob

  • in den AGB/Vertragsbedingungen versteckt Kosten oder Vertragslaufzeiten genannt sind
  • Sie über Ihr Widerufsrecht belehrt werden
  • ein Impressum mit einer Kontaktmöglichkeit vorhanden ist

Weitere Sicherheitshinweise finden Sie über den unten stehenden Link zum Informationsportal des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

Vorsicht bei Online-Spenden

Wenn Sie als Tierfreund online spenden möchten, überzeugen Sie sich vorher von der Seriösität der Organisation. Der Deutsche Tierschutzbund bietet ein sicheres Verfahren über ein Online-Spenden-Formular an. Bei Online-Spenden sollten Sie vorsichtig sein, gerade auch bei vornehmlich gemeinnützigen Organisationen. Der Deutsche Tierschutzbund ist als gemeinnützig anerkannt und garantiert durch seine Mitgliedschaft beim Deutschen Spendenrat und das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen eine transparente Mittelverwendung.

Dialer - teure Einwahl

Normalerweise zahlt man für die Internetnutzung nur die mit dem Telekommunikationsanbieter vereinbarten Gebühren. Es sei denn, der Nutzer nimmt Mehrwertdienste in Anspruch, für die Gebühren fällig werden. Darüber muss allerdings vorher informiert werden. Eine Möglichkeit zur Abrechnung dieser Gebühren sind die "Dialer", Einwahlprogramme, die oft unbemerkt eine teure Verbindungen zum Internet herstellen. Die Dialer verwenden Nummern mit den Anfangsziffern 0900, 0137 oder 118xx.

Diese Einwahlprogramm funktionieren jedoch nur bei DFÜ-Verbindungen, also zum Beispiel der Einwahl via Modem - nicht bei Breitbandverbindungen (DSL). Sie können unter anderem mit ihrem Telekommunikationsanbieter die Sperre solcher Nummern vereinbaren. Über weitere Schutzmaßnahmen informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (Link unten).