Auslandstierschutz

Danylo aus der Ukraine hat Glück gehabt. In einer Tierklinik in Kiew wurde der verletzte Straßenhund liebevoll gesund gepflegt.

Seit fast 20 Jahren kämpfen wir für das Überleben und das Wohl von Straßenhunden und -katzen in Odessa.

80 Euro helfen, ein verletztes Straßentier zu operieren. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende den Straßentieren in Osteuropa.

Mit 100 Euro unterstützen Sie den Bau eines Katzenhauses mit Krankenstation.

Tierleid ist grenzenlos

Das Bellen und Schwanzwedeln eines Hundes ist international. Das Maunzen und Miauen einer Katze wird weltweit verstanden. Weil das so ist, dürfen Tierliebe und Tierschutz nicht an Landesgrenzen enden. Deshalb setzt sich der Deutsche Tierschutzbund nicht nur im eigenen Land, sondern europaweit für Straßentiere in Not ein. 

Um ihre Not zu lindern und dem Nachwuchs der Streuner ein leidvolles Leben auf der Straße zu ersparen, setzen wir seit Jahren auf Kastrationsaktionen. So haben wir unter anderem erreicht, dass in Odessa statt 80.000 Straßentieren in 2005 heute nur noch rund 3.000 Hunde auf der Straße leben müssen.

Mit diesem Erfolg treten andere Tierschutzprobleme in den Vordergrund: Wie die Behandlung von verletzten Vierbeinern oder die dauerhafte Pflege und Betreuung von kranken und behinderten Tieren, die es leider immer noch schwer haben ein neues Zuhause zu finden. Denn zurück auf die Straße können viele von ihnen nicht. Sie würden das raue Leben dort nicht überstehen und finden stattdessen Zuflucht in unserem Tierschutzzentrum in Odessa.

Bitte helfen Sie den Straßentieren in Europa und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.