Wildtiere

Wildtierbabys

Wie jedes Jahr im Frühjahr/Frühsommer wird uns eine Vielzahl an verletzten oder verwaisten Säugerbabys und Vogelkindern ins Tierschutzzentrum Weidefeld gebracht. Zentrumsleiterin Dr. Katrin Umlauf rät die Kleinen erst einmal genau zu beobachten, denn vermeintlich einsame Wildkaninchen, Feldhasen, Marder oder Kitze sind nicht automatisch von der Mutter verlassen und ein Vogelküken, das piepsend außerhalb des Nestes herumhüpft, gehört möglicherweise zu den Nestflüchtern und ruft nur die Elterntiere. Nur wer wirklich sicher ist, dass das Jungtier verletzt, in Gefahr oder verwaist ist, sollte eingreifen. Wichtig ist dann die schnelle und professionelle Hilfe von Profis wie bei uns in der Wildtierstation.

Im Rahmen dieser Wildtierbaby-Patenschaft unterstützen sie unsere "Wildtierkinderstation" und begleiten unsere "wilden" Sorgenkinder bis sie wieder selber auf eigenen Pfötchen oder Füßen stehen und in die freie Wildbahn entlassen werden können. Bis es soweit ist, gibt es viel zu tun für unsere Tierpfleger in Weidefeld. Als Pate erhalten Sie einmal im Jahr einen Bericht über unsere aktuellen "Neuzugänge" im Frühjahr  und einen Auswilderungsbericht gegen Ende des Sommers.

Übernehmen Sie eine Patenschaft für unsere verwaisten Wildtierbabys und unsere dauerhaften Gäste in der Wildtierstation und unterstützen Sie unsere Flaschenkinder bis zur erfolgreichen Auswilderung!

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Tobi

Waschbär Tobi im Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld

Das ist unser kastriertes Waschbärmännchen Tobi. Tobi (Alter unbekannt) kommt ursprünglich aus dem Tierheim München. Hier lebte er zusammen mit Waschbär Bunny. Als Bunny verstarb war Tobi allein und das Tierheim München klopfte bei uns an und so zog Tobi im Februar 2014 ins Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld ein. Tobi und Waschbärdame Luca sind Nachbarn.

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Renesmé

Marderhund-Weibchen Renesmé im Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld.

Das ist unser Marderhundweibchen Renesmé. Sie kam im Sommer 2013 als verletztes Waisenkind in unsere Wildtierbabystation. Da der Autounfall – bei dem ihre Mutter starb – auch für sie nicht ohne Folgen geblieben ist, konnten wir sie nicht wieder auswildern. Renesmé kann nicht richtig sehen und ihre Rute musste kupiert werden. Jetzt lebt sie sicher und behütet in unserer Wildtierstation neben Luca und Tobi.

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