Präsident

Präsident des Deutschen Tierschutzbundes Thomas Schröder.
Thomas Schröder

Seit Oktober 2011 leitet Thomas Schröder als Präsident die Geschicke des Deutschen Tierschutzbundes. Seit 2017 ist er zudem Vorsitzender der Stiftung des Deutschen Tierschutzbundes.

Thomas Schröder vertritt den Deutschen Tierschutzbund und die Interessen der angeschlossenen Tierschutzvereine in mehreren Gremien. In verschiedenen Bündnissen mit dem Schwerpunkt einer tiergerechteren Landwirtschaft setzt er sich aktiv für eine bessere Tierhaltung ein. Er ist u.a. Mitglied in der Bundestierschutzkommission, im Kompetenzkreis der Initiative „Eine Frage der Haltung“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, im Verwaltungsrat des Absatzfonds sowie Vertreter des Deutschen Tierschutzbundes im Lenkungsausschuss Tierschutzplan Niedersachsen.

Thomas Schröder ist zudem für den Tierschutz Mitglied im Vorstand des Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT) sowie stellvertretender Vorsitzender des Vereins Neuland, Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung. Seit 2014 gehört er dem Beirat von Transparency International an, einer gemeinnützigen Organisation, die sich gegen Korruption und für eine größere Transparenz in Politik und Zivilgesellschaft eintritt.

Thomas Schröder nimmt politische Termine bei der Auseinandersetzung um Tierschutzfragen wahr und vertritt die Positionen des Deutschen Tierschutzbundes in der Öffentlichkeit und in der Kommunikation mit anderen Verbänden.

Vor seiner Wahl zum Präsidenten war er zunächst als Pressesprecher und seit 2004 als Bundesgeschäftsführer des Verbandes tätig. In dieser Funktion war er der erste Ansprechpartner für die Fragen, Wünsche und Probleme der Mitgliedsvereine.

Zur Person:
Geboren am 3. März 1965; kaufmännische Ausbildung; Studium "Kommunikationswirt WAK"; langjährige Tätigkeit als Büroleiter im Deutschen Bundestag; wohnhaft in Köln.

Der Präsident wird ebenso wie das gesamte Präsidium von der Ordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes gewählt.