Hilfe für Tierheime: Dank für 296.000 Euro

Von links nach rechts: Fressnapf-Gründer Torsten Toeller, Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Claudia Bethke, Manager Corporate Social Responsibility bei Fressnapf bei der Scheck-Übergabe. © Fressnapf
Von links nach rechts: Fressnapf-Gründer Torsten Toeller, Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Claudia Bethke, Manager Corporate Social Responsibility bei Fressnapf bei der Scheck-Übergabe. © Fressnapf

Der Deutsche Tierschutzbund dankt den Kundinnen und Kunden der Fressnapf-Märkte und der Fressnapf-Gruppe selbst für die Unterstützung der Tierheime in Deutschland. Im Rahmen der Kundenaktion im November 2017 unter dem Motto „Freundschaft verbindet“ konnten in allen teilnehmenden Märkten Freundschaftsarmbänder für den guten Zweck erworben werden. Fressnapf übergab dem Deutschen Tierschutzbund nun einen Scheck über 296.000 Euro. Der Erlös fließt in den Feuerwehrfonds des Verbandes, mit dem dieser die ihm angeschlossenen Tierheime finanziell unterstützt.

„Mein Dank geht an Fressnapf und an alle, die mit dem Kauf eines Freundschaftsarmbands unseren Feuerwehrfonds unterstützen. Mit Geld aus dem Fonds helfen wir Tierheimen in Notsituationen, etwa wenn bei einem Fall von illegalem Welpenhandel oder Animal Hoarding hunderte oft kranker Tiere auf einmal aufgenommen und versorgt werden müssen", kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Tierheime stehen für alle in Not geratenen Tiere ein. Sie geben allen Tieren eine warme Unterkunft, füttern sie und zeigen ihnen, was eine liebevolle Zuwendung ist. Sie versorgen und kastrieren Straßenkatzen und nehmen kurzfristig beschlagnahmte, illegal gehandelte Hundewelpen oder Tiere aus Animal Hoarding-Fällen auf. Tierheime helfen, sind aber mehr denn je auf die Unterstützung von Spendern angewiesen. In Notsituationen springt der Deutsche Tierschutzbund zudem schnell und unbürokratisch mit einem Zuschuss aus dem Feuerwehrfonds ein. Denn anders könnten viele Tierheime die finanzielle Belastung nicht stemmen.

So hilft eine Spende:
Mit etwa sieben Euro kann ein Hund im Tierheim eine Woche lang gefüttert werden. Etwa 20 Euro reichen, um ein Kätzchen einen Monat lang mit gesundem Futter zu versorgen. 100 Euro leisten einen wichtigen Beitrag zu den Tierarztkosten, wenn Tiere aus schlechter Haltung gerettet wurden.