Juli-Newsletter

Zum Rennen verdammt

Die Rennsaison in Deutschland ist in vollem Gange und wie jedes Jahr zieht es Massen von Zuschauern auf die Pferde-Rennbahn. Für uns völlig unverständlich. Denn das, was hinter der vermeintlich schillernden Rennatmosphäre steht, ist skandalös: Rennpferde leiden! Die Tiere werden gequält, leben in Angst und sterben in sehr vielen Fällen viel zu jung. Niemand sollte solche Veranstaltungen besuchen. Kein einzelner durch eine Wette gewonnener Cent kann das Leid dieser armen Pferde aufwiegen oder gar rechtfertigen.

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Tipp: Sicheres Fahrradfahren mit Hund

Der Sommer ist da: Tierfreunde freuen sich über die warme Jahreszeit und so ist es kaum verwunderlich, dass man immer häufiger Menschen sieht, die ihre Hunderunden mit dem Rad drehen. Wir haben einige wichtige Tipps für Sie, damit die Ausflüge mit Rad und Hund für Zwei- und Vierbeiner ein Vergnügen werden. 

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Kampagne #RespektTaube

Wir haben die Vertreter der Städte und Gemeinden aufgefordert, beim Umgang mit Stadttauben endlich auf tierschutzgerechte Maßnahmen zu setzen. Damit sie sofort loslegen können, geben wir ihnen konkrete Hilfestellungen für ein Taubenschutz-Konzept an die Hand, das unter anderem betreute Taubenschläge vorsieht. Bitte helfen Sie den Tauben! Gehen Sie auf unsere Website und informieren Sie sich. 

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Hilfe gegen den illegalen Welpenhandel

Welpen aus einem Fall von illegalem Welpenhandel. © Tierheim Nürnberg

Leider boomt der illegale Welpenhandel - oft aus Osteuropa. Zu früh von den Muttertieren getrennt, sind die Hunde- und Katzenwelpen meist krank, verstört oder verletzt. Die grenznahen Tierheime päppeln die gequälten Tiere auf und tragen damit die ganze Last. So brauchen sie z. B. Quarantäneräume für die Welpen, zusätzliches Geld für Spezialfutter und die tierärztlichen Behandlungen. Bitte unterstützen Sie uns bei der Hilfe für die Welpen und unsere Tierheime!   

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Kaninhop – Kein Spaß für Kaninchen

Wer nach Beschäftigungsmöglichkeiten für Kaninchen sucht, stößt schnell auf "Kaninhop", einen neuen Trend aus Schweden. Beim Kaninhop springen Kaninchen über bis zu 50 cm hohe Hindernisse. Immer mehr Vereine bieten Kaninhop an und veranstalten Turniere, an denen sogar schon Kinder teilnehmen dürfen. Aber dieser neue Trend bedeutet für Kaninchen alles andere als Spaß. Vor allem bei Wettkämpfen bedeuten die vielen Menschen, anderen Tiere, die ungewohnte Umgebung und die lauten Geräusche viel Stress für die Kaninchen. Geschirr und Leine hindern die Fluchttiere daran, sich bei Angst und Stress schnell verstecken zu können.  

Hier gibt es mehr Infos zu Kaninhop und artgerechter Beschäftigung.