Juli-Newsletter

Bundestagswahl ist Tierschutzwahl!

Mit einer neuen Kampagne und neuen Motiven läuten wir den Countdown zur Bundestagswahl ein. In drei Monaten ist es soweit und wir bitten Sie als Wähler: Passen Sie auf, wo Sie Ihr Kreuz machen! Mit Ihrer Entscheidung können Sie den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren legen! Mehr zur Kampagne und unseren Forderungen an die Parteien haben wir für Sie auf unserer Website zusammengestellt.

Hier geht es zur Kampagne. 

Tierschutz im Urlaub

Elefanten-Reiten im Urlaub? Oder mit Delfinen schwimmen und Tigerbabys streicheln? Bitte verzichten Sie auf solche Angebote! Denn wer hinter die Kulissen dieser "Attraktionen" blickt, wird feststellen, dass die Tiere allein der Touristen-Belustigung dienen, während sie selbst ein Leben voller Entbehrungen fristen. Elefanten zum Beispiel, müssen bei ihrer "Ausbildung" zum Reittier unterworfen werden, was mit Anketten, Fesseln und Schlägen erreicht wird. Bitte unterstützen Sie dieses Tierleid nicht!

Mehr Infos finden Sie hier. 

Geschafft: 100.000 Stimmen!

100.000 Tierfreunde unterstützen unsere Forderung nach einer bundesweiten Katzenschutzverordnung. HERZLICHEN DANK an alle Unterstützer! Denn nur mit einem Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen aus Privathaushalten kann es gelingen, das Leid der rund zwei Millionen Straßenkatzen in Deutschland einzudämmen. Wir haben Ihre Stimmen beim Parlamentarischen Tierschutzfrühstück in Berlin an die Schirmherrinnen des Parlamentskreises Tierschutz übergeben.

Hier erfahren Sie mehr.

Invasive Arten

Was passiert zukünftig mit Waschbär, Schmuckschildkröte und Co.? Um heimische Ökosysteme zu schützen hat die EU beschlossen, dass invasiveTierarten nicht mehr eingeführt und gehandelt werden dürfen. Doch wie sollen jetzt etwa unsere Tierheime und Auffangstationen mit den Tieren umgehen, die diese in Obhut haben? Dürfen die Tiere nun nicht mehr vermittelt werden? Tötungen von Tieren nur weil sie als invasiv gelten ist aus Tierschutzsicht absolut inakzeptabel! Gemeinsam mit anderen Tierschutzverbänden fordern wir von der Politik ein tierschutzgerechtes Vorgehen.

Mehr Infos gibt es in unserem Online-Mitgliedermagazin.

Verhindern Sie ein Leben voller Leid und Elend!

Straßenkatzen kämpfen täglich ums Überleben, denn die Samtpfoten sind Haustiere und nicht gemacht für das Leben in Freiheit. Besonders im Frühsommer kommen viele frei lebende Kätzchen zur Welt, für die ein Leben in Not und Elend beginnt. Um das Leid zu verhindern unterstützen wir mit Mitteln aus unserem Feuerwehrfonds die uns angeschlossenen Tierheime bei ihren Kastrationsaktionen – eine enorme finanzielle Belastung! Helfen Sie uns, indem Sie für unseren Feuerwehrfonds spenden. Die Kastration eines Katers kostet rund 80 Euro, die Kastration einer Katze etwa 125 Euro. 

Jetzt spenden!

Mehr Informationen zum Thema gibt es hier.