Januar-Newsletter

Wir haben es satt! Kommen Sie zur Demo am 21.1.2017 nach Berlin

Während der letzten "Internationalen Grünen Woche" im Januar 2016 waren rund 23.000 Menschen auf der Straße, um gemeinsam gegen Tierleid in Megaställen, Dioxinskandale und Gentechnik im Essen zu protestieren. Auch in diesem Jahr möchten wir in Berlin ein Zeichen setzen: Wir haben Agrarindustrie satt - wir wollen eine gesellschaftlich akzeptierte bäuerliche und ökologischere Land- und Lebensmittelwirtschaft. Damit der Demonstrationszug noch größer und noch bunter wird, brauchen wir möglichst viele Mitstreiter! Seien Sie dabei, wenn es am 21. Januar 2017 wieder heißt: "Wir haben Agrarindustrie satt!"

Weitere Informationen finden Sie hier.

Petition: Stoppt qualvolle Tiertransporte

Die europäische Gesetzgebung über Tiertransporte bietet den Tieren keinen ausreichenden Schutz. Die viel zu geringen Anforderungen führen zu erheblichen Tierschutzproblemen. So dürfen lebende Tiere mit viel zu niedrigen Auflagen transportiert werden. Gemeinsam mit unserer europäischen Dachorganisation Eurogroup for Animals, kämpfen wir in der Kampagne #StopTheTrucks dafür, Langzeittransporte EU-weit zu minimieren und die Tierschutz-Transportverordnung zu überarbeiten.

Unterstützen Sie unseren Protest mit Ihrer Stimme!

Hier erfahren Sie mehr über die Kampagne.

Neues Jahr, neue Kraft!

Wollen Sie auch mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten und zum Beispiel eine vegetarische oder vegane Lebensweise ausprobieren? Wenn Sie die Klischees vom schlappen, mangelernährten Veganer verunsichern: Lesen Sie den neuen Artikel "Pflanzenkraft" aus unserem Magazin DU UND DAS TIER. Er zeigt: Geschickt kombiniert liefern Pflanzen alle wichtigen Nährstoffe, die ein Mensch zum Leben braucht. Und für alle die es ganz genau wissen wollen, haben wir das ganze Interview mit dem Ernährungswissenschaftler Dr. Markus Keller online gestellt.

Mehr Informationen gibt es hier.

Hier geht es zum Interview. 

Qualvoll warme Mode

Was für die Menschen während der kalten Winterzeit die wärmende Daunenjacke, der kuschelige Angora-Pullover oder die wollige Pelzmütze ist, war bis zum Zeitpunkt der Verarbeitung das wärmende Fell- und Federkleid von Tieren. Des Weiteren haben wir gemeinsam mit Vier Pfoten Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Das Ergebnis war erschreckend. 50 Prozent der getesteten Kleidungsstücke waren nicht korrekt gekennzeichnet. Echtpelz wird als Kunstpelz deklariert und je billiger das Produkt, desto seltener stimmt die Kennzeichnung.

Im DU UND DAS TIER-Artikel erfahren Sie mehr.

Hier geht es zur Pelz-Recherche.

Danke!

Allen Förderern und Spendern danken wir an dieser Stelle ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihre finanzielle Unterstützung. Gemeinsam mit den uns angeschlossenen Tierheimen haben wir immer wieder auf die belastende Lage aufmerksam gemacht. So mussten zum Beispiel seit dem Jahr 2014 mehr als 1.500 Hundewelpen in den Tierheimen betreut werden. Hunde, die viel zu früh von der Mutter entrissen und dann illegal transportiert wurden. Nur mit Ihren Spenden konnten wir den Tierheimen schnell und unbürokratisch helfen. Denn bei allem Idealismus kostet Tierschutz leider auch Geld. Wir könnten unsere zahlreichen Projekte ohne Ihre Hilfe nicht bewältigen. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar.

Unsere Spendenprojekte finden Sie hier.