Arbeit im Tierheim Berlin

STRASSENKATZEN KÄMPFEN UMS ÜBERLEBEN

Sie leben meist unsichtbar unter uns, leiden aber an Hunger, Kälte und unversorgten Krankheiten. Mit Ihrer Spende helfen wir Straßenkatzen und setzen uns politisch für eine langfristige Lösung ein.

JETZT KATZEN HELFEN

IHRE SPENDE WIRKT WENN FREIHEIT LEID BEDEUTET

In Deutschland leben Millionen von Straßenkatzen – unsichtbar für die meisten von uns, denn sie sind scheu und halten sich versteckt. Sichtbar wird ihr Leid erst beim Tierarzt: 99 % der Straßenkatzen sind krank, wenn Tierschutzvereine sie zum ersten Mal untersuchen lassen; bis zu 75 % der Kitten werden nicht einmal sechs Monate alt. Trotzdem wächst die Population weiter: Aus einer einzigen unkastrierten Katze können theoretisch bis zu 200 Millionen Nachkommen in zehn Jahren entstehen. Deshalb setzen wir uns für die Kastration von Straßenkatzen und deren Betreuung an Futterstellen ein und kämpfen für eine bundesweite Kastrationspflicht für gehaltene Katzen mit Freigang.

VERSORGUNG, DIE NIEMAND SIEHT

Tierheime und Vereine kastrieren so viele Freigänger wie möglich. An Futterstellen versorgen Ehrenamtliche sie weiter, beobachten ihren Gesundheitszustand und holen bei Bedarf tierärztliche Hilfe. Oft über Jahre hinweg und ohne dass es jemand bemerkt.

WIR KÄMPFEN FÜR KASTRATIONSPFLICHT

Seit 2013 können Länder und Kommunen Katzenschutzverordnungen erlassen – mit Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigänger – die meisten tun es bis heute nicht. Wir kämpfen für eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten, inklusive einer Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.

Geflecktes Kätzchen auf dem Arm einer Tierpflegerin, die sie streichelt
Die meisten Kitten kommen unterernährt und krank bei uns an, meist ohne ihre Mutter. Wir päppeln sie rund um die Uhr auf. Nicht alle schaffen es – das geht nah. Aber jedes gerettete Leben ist die schlaflosen Nächte wert.Tierpflegerin Tierschutzzentrum Weidefeld

IHRE HILFE ZÄHLT JEDE SPENDE MACHT EINEN UNTERSCHIED

750
Tierschutzvereine

Tierheime und Tierschutzvereine werden durch den Deutschen Tierschutzbund unterstütz.

550
Tierheime

Tierheime engagieren sich täglich für Tiere in Not.

Mehrere Millionen
Straßenkatzen

Kämpfen in Deutschland täglich ums Überleben.

ALS UNTERNEHMEN HELFEN

Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass Straßenkatzen tierärztlich versorgt und kastriert werden können.

€

Bereits rund 500 EURO ermöglichen die Kastration von drei Straßenkatzen.

Jetzte Spenden

Bereits rund 1000 EURO ermöglichen die Verpflegung von ca. 30 Katzen an einer Futterstelle.

Jetzte Spenden

Bereits rund 1500 EURO ermöglichen Erstversorgung und Impfung von ca. 20 Katzen.

Jetzte Spenden

HÄUFIGE FRAGEN

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von unkastrierten Hauskatzen ab – von Tieren, die Freigang hatten, ausgesetzt oder zurückgelassen wurden. Weil sich unkastrierte Katzen sehr schnell vermehren, wachsen die Populationen rasant. Oft bleibt das unbemerkt, da Straßenkatzen scheu sind und sich versteckt halten.

Sie fließt in die tierärztliche Versorgung, Kastration und Fütterung von Straßenkatzen sowie in die politische Arbeit für eine bundesweite Kastrationspflicht.

Nur eine bundesweite Kastrationspflicht kann das Leid von Straßenkatzen nachhaltig verhindern. Denn unkastrierte Freigängerkatzen aus Privathaushalten treiben die unkontrollierte Vermehrung maßgeblich voran und halten sich nicht an Gemeindegrenzen. Kommunale Regelungen bleiben daher ein ineffektiver Flickenteppich. Österreich und Belgien haben flächendeckende Regelungen bereits vor Jahren erlassen.

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