Ferkel als Kampagnenmotiv für "Jetzt mehr Tierschutz"© Zoe Schaeffer/Unsplash

Die Regierung hat sich viel im Bereich Tierschutz vorgenommen. Wir schauen in unserer Kampagne genau hin: Welche Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag werden angegangen? Wo gibt es nur leere Versprechungen?

Fuchs im Käfig auf einer Pelzfarm

Die Europäische Bürgerinitiative #FurFreeEurope fordert von der EU ein Verbot von Pelzfarmen und ein Handelsverbot für Pelzprodukte. Dafür benötigen wir Ihre Stimme: Unterschreiben Sie jetzt!

Tierpfleger mit Hund

Die Tierheime und Tierschutzvereine kommen an ihre Grenzen. Viele sind bereits jetzt schon komplett überfüllt oder mussten Aufnahmestopps verhängen. Die Kosten für die Unterbringung der Tiere, für Tierfutter und Tierärzte steigen weiter an. Es braucht dringend ein Rettungspaket, damit die Tierheime den Winter überstehen!

Lutz Wingerath (links) vom Tierschutzverein „Herzensangelegenheit – Menschen für Tiere und Tiere für Menschen e.V.“ freut sich über den ersten Platz. Urkunde und Trophäe nahm er von Thomas Schröder entgegen. © Uwe Tölle für FUNK UHR / Super TV

Gemeinsam mit Whiskas und Pedigree sowie den Zeitschriften FUNK UHR und Super TV haben wir bei einer Gala in Berlin wieder Menschen und Projekte mit dem Deutschen Tierschutzpreis geehrt. Das sind die Preisträger.

Raketen und Knaller an Silvester lösen bei vielen Tieren Stress, Angst oder sogar Panik aus. Der Deutsche Tierschutzbund spricht sich daher schon lange für den Verzicht aus und fordert – auch im Schulterschluss mit anderen Organisationen – ein Verbot der privaten Böllerei.

54 Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind nicht registriert. Laufen sie in einer Schrecksituation davon oder büxen aus, können sie im Tierheim keinem Besitzer zugeordnet werden. Darum sollte das eigene Tier per Transponder mit Mikrochip gekennzeichnet und bei FINDEFIX angemeldet werden.

Die Haltung von Bartagamen und anderen exotischen Tieren wird durch die steigenden Energiekosten teurer. © Deutscher Tierschutzbund e.V.

Wir warnen aktuell davor, sich „Exoten“ als Haustier anzuschaffen, da die technischen Hilfsmittel zur Haltung der anspruchsvollen Wildtiere einen hohen Energiebedarf haben. In Folge steigender Energiepreise befürchten wir eine „Flut“ abgegebener oder ausgesetzter Exoten in den Tierheimen.

Waschbär Tobi

Werden Sie Tier-Pate und sichern Sie diesen Tieren ein artgerechtes Zuhause - oder verschenken Sie eine Patenschaft an einen tierlieben Menschen! 

Demonstranten in Jacken mit dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes.

Machen Sie mit! Mit Ihrem Förderbeitrag retten wir Tiere in Not, kämpfen für bessere rechtliche Bestimmungen zum Schutz von Tieren und klären auf.