Verbrauchertipps

Tourist lässt sich vor der Stierkampf-Arena in Ronda, Andalusien auf einem Pferd fotografieren.

Tierschutz im Ausland

Unterstützen Sie auch im Urlaub den Tierschutz: Meiden Sie Stierkämpfe, kaufen Sie kein Tier aus Mitleid, lassen Sie sich nicht mit Tieren fotografieren.

Hummer in einem Hälterungsbecken

Kaufen Sie keinen Hummer! Am besten ist der vollständige Verzicht auf Fisch. Achten Sie bitte zumindest auf Labels, die nachhaltige Fischerei garantieren.

Mastputen © A. Farkas/afi

Kaufen Sie kein "Billigfleisch"! Wenn Sie noch nicht ganz auf Fleisch verzichten wollen, essen Sie seltener Fleisch und achten Sie auf tiergerechte Haltung.

Eier mit Kennzeichnung im Karton

Kaufen Sie nur Eier aus tiergerechter Haltung. Achtung bei Fertigprodukten: Darin können Käfigeier verarbeitet sein, ohne dass dies angegeben werden muss.

Meerschweinchen

Die Anschaffung eines Tieres sollte wohlüberlegt und kein spontanes Geschenk sein. Steht die Entscheidung fest, besuchen Sie doch ein Tierheim.

Glas Milch

Konventionelle Milch wird heutzutage für einen enorm billigen Preis angeboten - zu Lasten der Tiere. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Milchkauf achten können.

Nerz im Käfig. © Nettverk for dyrs frihet

Boykottieren Sie den Kauf von Pelzartikeln jeglicher Art. Pelztiere leiden in winzigen Drahtkäfigen in Farmen oder werden in der freien Natur mit Fallen getötet.

Lippenstift. © Lupo/pixelio.de

Keine Tierqual für Kosmetik: Nehmen Sie unsere Kosmetik-Positivliste beim Einkauf mit und achten Sie auf das Warenzeichen für tierversuchsfreie Produkte.

Gans

Verzichten Sie auf Bettwaren mit Federn und Daunen oder kaufen Sie zumindest nur Produkte, bei denen Daunen geschlachteter Tiere verwendet wurden.

Angorakaninchen im Drahtkäfig. © tempest tea/flickr.com

Für die Gewinnung von Angorawolle leiden die bewegungsfreudigen und geselligen Kaninchen auf Drahtböden oder Lattenrosten in engen Einzelkäfigen.

Pinsel © Kenneth Brockmann/pixelio.de

Obwohl synthetische Borsten und Haare für die Herstellung von Pinseln und Bürsten produziert werden, sind Naturhaare leider noch immer weit verbreitet.