Vizepräsidentinnen

Dr. Brigitte Rusche

Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes Dr. Brigitte Rusche.

Dr. Brigitte Rusche ist seit 1993 Leiterin der Akademie für Tierschutz und seit 1999 Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes.
 
Für den Deutschen Tierschutzbund arbeitet sie bereits seit 1983 als Fachreferentin.   
Dr. Brigitte Rusche vertritt den Deutschen Tierschutzbund darüber hinaus in zahlreichen Gremien. Unter anderem war sie von 1991 bis 2001 Mitglied des Scientific Advisory Committee of the European Commission's European Center for the Validation of Alternative Methods at the Joint Research Centre (ECVAM) in Ispra, Italien. Von 1994 bis 2013 war sie Vorsitzende der beratenden ZEBET-Kommission ZEBET-BfR; aktuell ist sie dort stellvertretendes Mitglied. Seit 1991 sitzt sie der Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen (SET) vor. Außerdem ist Dr. Brigitte Rusche Mitglied in der Bundestierschutzkommission, im Tierschutzbeirat Bayern, im Kuratorium QS, im Kuratorium der Tönnies Forschung und im DAFA-Fachforum Nutztiere. 
 
Zur Person: Dr. Brigitte Rusche studierte Chemie und Biologie in Bonn und Bielefeld. Sie promovierte am Zoologischen Institut der Universität Bonn im Fachbereich Ethologie.

Renate Seidel

Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes Renate Seidel.

Seit 2007 ist Renate Seidel Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes.

Renate Seidel ist Tierärztin und war 17 Jahre in einem Veterinäramt tätig und für Tierschutz und Arzneimittelüberwachung verantwortlich. Seit 1994 ist sie Vorsitzende des Landestierschutzverbandes Brandenburg. Bereits seit dessen Gründung im Jahr 1995 fungiert sie als Vorsitzende des Tierschutzbeirates. Von 2002bis 2014 war sie Mitglied der Tierversuchskommission beim Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
 
Großen Einsatz zeigte sie im Sommer 1997 während der Hochwasserkatastrophe an der Oder. Viele Tiere konnten damals unter anderem durch die Einrichtung eines Notruftelefons gerettet werden.
 
2008 wurde sie für ihr tierschützerisches Engagement mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg ausgezeichnet.