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Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen

 
 
Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen
Gemeinden mit geänderter Kommunalverordnung
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Andere Bundesländer
 
 

Gemeinden mit geänderter Kommunalverordnung

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen in den Kommunen vor.
 
Folgende Städte und Gemeinden sind bereits dem Beispiel von Paderborn gefolgt und haben ihre Kommunalverordnungen entsprechend geändert:

 
 

Niedersachsen

  • Bad Harzburg
  • Bad Zwischenahn
  • Barßel
  • Bösel
  • Cappeln
  • Celle
  • Cloppenburg
  • Delmenhorst
  • Edewecht
  • Emstek
  • Essen
  • Friesoyte
  • Garrel
  • Hildesheim
  • Lastrup
  • Lemwerder
  • Lindern
  • Löningen
  • Molbergen
  • Oldenburg
  • Osterholz-Scharmbeck
  • Rastede
  • Saterland
  • Verden
  • Westerstede
  • Wiefelstede
  • Wildeshausen

In Stade gilt folgende Sonderregelung: Wer ein Tier hält, hat zu verhindern, dass dieses Tier außerhalb seines umfriedeten Besitzes unbeaufsichtigt umherstreift. Dieses gilt nicht für kastrierte Katzen.

 
 

Nordrhein-Westfalen

  • Aldenhoven
  • Arnsberg
  • Bad Oeynhausen
  • Barntrup
  • Bergheim
  • Blomberg
  • Brilon
  • Bünde
  • Büren
  • Enger
  • Ense
  • Eschweiler
  • Extertal
  • Geseke
  • Gütersloh
  • Halle
  • Herford
  • Herzogenrath
  • Hiddenhausen
  • Hilchenbach
  • Horn-Bad Meinberg
  • Hürth
  • Iserlohn
  • Jülich
  • Kall
  • Kirchlengern
  • Kürten
  • Lemgo
  • Leverkusen
  • Linnich
  • Lippstadt
  • Löhne
  • Marl
  • Möhnesee
  • Oer-Erkenschwick
  • Oerlinghausen
  • Paderborn
  • Porta Westfalica
  • Recklinghausen
  • Rietberg
  • Rödinghausen
  • Schloss Holte-Stukenbrock
  • Schwerte
  • Siegen
  • Soest
  • Spenge
  • Sundern
  • Verl
  • Versmold
  • Vlotho


 
 

Andere Bundesländer

  • Bad Dürrenberg (Sachsen-Anhalt)
  • Bremen
  • Radeberg (Sachsen)

In Großschirma (Sachsen) schreibt die Polizeiverordnung vor, dass "durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen ist, dass eine unkontrollierte Vermehrung des Bestandes nicht erfolgt. Katzenhalter haben dafür zu sorgen, dass ihre Katzen nicht verwildern."

 
  Mehr zu diesem Thema:
Verbesserung des Katzenschutzes
Katzen
Frei lebende Katzen
 
 

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