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Kampagnen und Aktionen

Novellierung des Bundesjagdgesetzes

 
 

Seit Jahrzehnten drängen die Tier- und Naturschutzverbände in Deutschland darauf, das Bundesjagdgesetz, das in wesentlichen Teilen noch dem Reichstierschutzgesetz von 1934 entspricht, grundsätzlich zu novellieren, da es weder den modernen Anforderungen des Tierschutzes noch des Naturschutzes gerecht wird. So dürfen Jäger dem Jagdrecht zufolge immer noch Hunde und Katzen abschießen.
 
Im Positionspapier "Jagd und Tierschutz", das Sie auf dieser Seite im PDF-Format herunterladen können, begründen wir unsere Forderungen ausführlich. Bitte unterstützen Sie uns und senden Sie E-Mails an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition, Volker Kauder und Rainer Brüderle (Vorschläge zur Textformulierung, die Sie selbstverständlich auch noch individuell ergänzen können, finden Sie unter den Adressen).
 
Herrn Volker Kauder
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion
des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
volker.kauder (at) cducsu.de
 
Herrn Rainer Brüderle
Vorsitzender der FDP-Fraktion
des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
rainer.bruederle (at) bundestag.de
 
 
 
Sehr geehrter Herr Kauder,
 
ich appelliere an Sie, die Initiative des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft für eine grundlegende Änderung des Bundesjagdgesetzes zu unterstützen. Ziel muss es sein, das völlig veraltete Jagdrecht in Deutschland an die geänderten nationalen und internationalen Tier- und Naturschutzbestimmungen anzupassen.
 
Tierschutzwidrige Jagdpraktiken wie der massenhafte Abschuss von Hunden und Katzen, die mittelalterlich anmutende Fallen- oder Beizjagd oder das Töten bedrohter Tierarten müssen endIich der Vergangenheit angehören. Bitte unterstützen Sie die Novelle des Bundesjagdgesetzes jetzt!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Sehr geehrter Herr Brüderle,
 
ich bitte Sie eindringlich sich für eine zügige Neufassung des Bundesjagdgesetzes einzusetzen.
 
Tierschutzwidrige Jagdpraktiken wie der massenhafte Abschuss von Hunden und Katzen, die mittelalterlich anmutende Fallen- oder Beizjagd oder das Töten bedrohter Tierarten müssen endlich der Vergangenheit angehören. Bitte unterstützen Sie die Novelle des Bundesjagdgesetzes jetzt!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
  Mehr zu diesem Thema:
Jagd: Das Tier als Zielscheibe
 
Pressemitteilungen
Messe „Jagd und Hund": Tiere Töten als Freizeitspaß (30.01.12)
Kein kirchlicher Segen für den Abschuss von Haustieren - Tierschutzbund fordert Reform der Jagdgesetzgebung (03.11.11)
Messe "Jagd und Hund": Marktführer in Sachen Tiere töten (31.01.11)
Hubertustag - notwendige Reform des Bundesjagdgesetzes (29.10.10)
 
Weiterführende Links
www.jagd-reform.de
 
Downloads
Positionspapier Jagd und Tierschutz (PDF, 2009)
Broschüre: Die Jagd
Unterschriftenliste: Stoppt die Jagd auf Haustiere!
 
 

Weitere Infos
 
(Kopie 1)
 
Protestiert gegen die Robbenjagd
 
(Kopie 2)
 
Stoppt den Walfang!
 
(Kopie 3)
 
Unterschriftenliste: Stoppt die Jagd auf Haustiere! (PDF)
 


 
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