Wale im offenen Meer.

Der kommerzielle Fang von Großwalen ist verboten. Einige Länder nutzen aber die bestehenden rechtlichen Lücken, um weiter jagen zu können.

Damwild

Jäger bezeichnen sich gerne als diejenigen, die Verantwortung für Tier und Natur übernehmen. Doch ihre Jagdpraktiken stehen dazu im krassen Widerspruch.

Wolf

Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland ist aus Artenschutzsicht ein Erfolg. Mögliche Konflikte lassen sich keinesfalls mit dem Abschuss einzelner Tiere lösen.

Grüne Meeresschildkröten

Es gibt noch sieben Arten von Meeresschildkröten. Alle sind vom Aussterben bedroht, weil der Mensch sie aufgrund ihres Fleisches, der Eier und ihrer Panzer jagt.

Fisch-Beifang inmitten des eigentlichen Fangs, der Shrimps. © eustatic/flickr.com

Immer effizientere Fangmethoden haben zu einem drastischen Schwund der Fische geführt: Allein zwei Drittel der europäischen Bestände sind überfischt.

Angel im Teich. © M. Marten

Angeln mit einer Freizeitbeschäftigung oder Sport gleichzusetzen lässt unberücksichtigt, dass Fische beim Angeln unter Schmerzen leiden.

Grau- und Hausgänse auf der Wiese. © M. Masanneck

Jedes Jahr überwintern hunderttausende Wildgänse im Norden Deutschlands. Zehntausende von ihnen fallen dabei der Jagd zum Opfer.

Robbe. © IFAW

Etwa 750.000 Robben töten und häuten Jäger weltweit jedes Jahr für kommerzielle Zwecke. Der Großteil der Jagden findet in Kanada, Grönland und Namibia statt.

Delfin

Jährlich töten japanische Fischer zwischen Oktober und April Tausende Delfine und andere Kleinwale bei grausamen Treibjagden („Drive-Fishery").

Kormoran im Flug. © R. Herrmann

Der Kormoran ernährt sich von Fischen, deshalb wurde er über Jahrzehnte hinweg verfolgt - bis der Bestand so dezimiert war, dass er kurz vor der Ausrottung stand.

Brutal wurde dieser Fink in der Falle zu Tode gequetscht. © Komitee gegen den Vogelmord

Im französischen Zentralmassiv werden jährlich rund 100.000 Vögel mit Steinquetschfallen gefangen und getötet - mit Genehmigung des Umweltministeriums.