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Tiertransporte bei Hitze |
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Probleme infolge der hohen Temperaturen entstehen auch beim Transport von Tieren. Lebendtransporte von Mast- und so genannten Schlachttieren, die wir ohnehin ablehnen, wenn sie über einen zeitlichen Rahmen von national vier Stunden bzw. 200 Kilometern, international acht Stunden hinausgehen, dürfen bei Hitze nicht stattfinden. Es existiert kein vernünftiger Grund dafür, die Tiere solchen Leiden und Schmerzen auszusetzen, denn Profitgier ist kein vernünftiger Grund.
Tierhaltern und Transporteuren rechtlich verbindliche Auflagen zu erteilen, ist dem Deutschen Tierschutzbund leider nicht möglich. Grundsätzlich sind die Amtsveterinäre nun gefordert, noch strenger als bisher Kontrollen durchzuführen und bei den kleinsten Anzeichen, dass Tiere leiden, einzugreifen. Entsprechende Hilfestellung kann aus der Bevölkerung kommen.
Bitte informieren Sie die örtlichen Veterinäre oder auch den Tierschutzverein vor Ort, wenn Tiere beispielsweise ohne geeigneten Witterungsschutz auf der Weide gehalten werden, damit geeignete Maßnahmen ergriffen werden können.
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