Ferkelprotest

Kampagnenmotiv Ferkelprotest
Kampagnenmotiv Ferkelprotest

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual noch bis Ende 2018. Noch über 3 Jahre unnötiges Leiden – und das, obwohl Alternativen schon jetzt zur Verfügung stehen – das darf nicht sein. Wir fordern daher:

  • von der Politik: Beenden Sie das Ferkelleid mit einem sofortigen Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration!
  • vom Handel: Produkte von betäubungslos kastrierten Schweinen haben in den Regalen nichts zu suchen!

Mittelfristig muss komplett auf den Eingriff verzichtet werden.

Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen! Helfen Sie mit, diese Tierquälerei ein für allemal zu beenden!

Was können Sie tun?

Mit der Kampagne Ferkelprotest ruft der Deutsche Tierschutzbund die Verbraucher zum Protest auf:

Verzichten Sie auf Schweinefleisch – oder kaufen Sie es nur, wenn Sie sicher sein können, dass die Ferkel gar nicht oder nur unter Narkose kastriert wurden. Das garantiert NEULAND – Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung – und das Tierschutzlabel FÜR MEHR TIERSCHUTZ des Deutschen Tierschutzbundes. Mehr Infos finden Sie unter tierschutzlabel.info.

Achten Sie darauf, nur Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung zu kaufen. Wenn nötig, bezahlen Sie etwas mehr für dieses Fleisch. Sie helfen damit den Tieren und verringern ihre Qual.