Das Tierschutz- und Kastrationszentrum von Odessa/Ukraine ist ein Zufluchtsort und die Hoffnung für Tausende von Tieren in Not. Jahrelang wurden die Straßentiere in Odessa einfach eingesammelt und vergast. Fünf Jahre hat der Deutsche Tierschutzbund gegen dieses grausame Töten und für die Errichtung dieses Tierheims gekämpft. Seit dem Jahr 2005 steht das Zentrum. Mit unserer Arbeit in Odessa wollen wir Tierleid verhindern und die Lebensbedingungen der Tiere verbessern. In unserem Tierschutzzentrum werden unsere Schützlinge untersucht, tierärztlich behandelt und kastriert. Wenn die Tiere erholt und gesund sind, vermitteln wir sie an Tierfreunde oder lassen sie in ihren Revieren wieder frei. Nur so lässt sich der Teufelskreislauf ständig anwachsender Straßentierrudel verhindern.
Alte und kranke Tiere bleiben im Tierschutzzentrum
Einige Tiere bleiben im Zentrum. Sie sind alt, krank oder verkrüppelt. Auf den Straßen von Odessa wären sie verloren. Einer von ihnen ist Juri, ein Mischlingsrüde. Er ist von einem Auto angefahren worden. Lange muss er verwundet und blutend am Straßenrand gelegen haben. Eine Tierfreundin hatte Erbarmen und brachte ihn halbtot ins Zentrum. Unsere Tierärzte konnten zwar Juris Leben retten, aber nicht seinen linken Vorderlauf. Er musste amputiert werden. Seitdem ist Juri bei uns und allen ans Herz gewachsen.
Die Zahl der Tiere, die wir betreuen, nimmt ständig zu. Manche verweilen bei uns, weil sie mehr Zeit brauchen, um sich zu erholen. Tiere wie unser Juri bleiben für immer.
Unterstützen Sie die Tiere als Pate
Seit Beginn unseres Engagements in Odessa haben wir tausende Tiere behandelt. Bitte unterstützen Sie dieses einmalige Projekt mit einer Patenschaft. Mit einem Beitrag von 19 Euro pro Monat können Sie online Projektpate werden oder Sie können die Projektspende auch überweisen an: