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Pressemeldung September 2010

 
 

02.09.10


1 Million Näpfe für Tiere in Not

„1 Million Näpfe für Tiere in Not": Das ist das Motto der von Whiskas und Pedigree in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbund aktuell gestarteten Aktion zur Welttierwoche.
 
Von jeder gekauften Packung eines Whiskas- und Pedigree-Produkts - im Aktionszeitraum vom 30.08. bis 9.10.2010 - wird von den Unternehmen ein Betrag im Wert eines gefüllten Futternapfes als Unterstützung gesammelt. Das gesammelte Geld wird an den Deutschen Tierschutzbund weitergeleitet, um die Tierheime zu unterstützen. Schon seit Jahren unterstützen Whiskas und Pedigree im Rahmen der Welttierwoche - die rund um den Welttierschutztag am 4. Oktober stattfindet - die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen über 700 Tierschutzvereine mit mehr als 500 vereinseigenen Tierheimen.
 
„Täglich werden in den uns angeschlossenen Tierheimen 20.000 Hunde und 41.000 Katzen betreut. Die Tiere brauchen ein neues Zuhause, aber auch täglich Futter. Da helfen die Welttierwochen, da hilft jeder gefüllte Napf. Herzlichen Dank an Whiskas und Pedigree", freut sich Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
 
Die Hilfe kommt zu einem richtigen Zeitpunkt. Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch der Gesetzgebung, wie z. B. die Hundeverordnungen der Länder, schlagen sich im praktischen Tierschutz negativ nieder. Immer mehr Tiere - vor allem alte und kranke - werden aus finanziellen Gründen abgegeben. In diesem Jahr zum Beispiel sind die Belegungszahlen bei den Hunden um 21 Prozent und bei den Katzen um 38 Prozent gestiegen. Auch die Vermittlung wird immer schwieriger. Notwendige Investitionen beispielsweise in neue Hunde- und Katzenhäuser, oder auch die Sanierung, können nicht realisiert werden. Darüber hinaus erfüllen die Tierheime neben ihren originären Tierschutzaufgaben auch kommunale Pflichtaufgaben. Eine kostendeckende Erstattung für diese Aufgaben gibt es nicht. Zum Welttierschutztag rief der Verband bereits das Leitmotto „Rettet die Tierheime!" aus.

 
  Mehr zu diesem Thema:
Rettet die Tierheime!
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