|

Pressemeldung September 2009 |
|
|
01.09.09Erneutes Kutschenpferddrama in Rothenburg/Tauber In der Innenstadt von Rothenburg/Tauber ist erneut ein Kutschpferd zusammengebrochen und gestorben. Dies ist bereits der dritte Fall binnen vier Jahren, der auf fatale Weise belegt, dass das Geschäft mit Kutschpferden zu Lasten der Tiere ausgeübt wird. Bereits im Jahr 2005 wurde ein 22 Jahre alter Wallach notgetötet. Im August 2007 verstarb ein 14 Jahre altes Pferd vor den Augen der entsetzten Touristen. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern fordern erneut als Konsequenz ein sofortiges Verbot der als touristische Attraktion getarnten Pferdequal.
"Die Kutschpferde werden überfordert und bei Hitze und anderen extremen Bedingungen bis an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht - und tragischerweise auch darüber hinaus. Das ist kein touristisches Vergnügen, das ist pure Pferdequal", so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes.
Der aktuelle Fall ereignete sich vergangenen Mittwoch. Ein elfjähriger Schimmel brach zusammen, während Touristen in der Kutsche saßen. Das Tier musste nach vorliegenden Berichten noch eine Stunde leiden, bevor ein Tierarzt vor Ort das Pferd einschläferte. Der tragische Vorfall ist auch eine Folge der zu zögerlichen Maßnahmen seitens der verantwortlichen Behörden.
Die Strafanzeigen im zurückliegenden Fall aus dem Jahr 2005 wurden von der Staatsanwaltschaft nicht durchgreifend verfolgt. Schon damals hatte der Deutsche Tierschutzbund mit seiner Anzeige hohe Strafen für den beteiligten Kutscher und ein Ende des Kutschpferdegeschäftes insgesamt angemahnt. 2007 dann das nächste tödliche Drama in Rothenburg und jetzt der aktuelle Fall: „Die Stadt Rothenburg muss nun endlich als Sofortmaßnahme ihre Amtstierärzte anweisen, die Kutschpferde strenger und konsequenter zu kontrollieren. Langfristig hilft aber nur ein Verbot", so Rusche.
|
Mehr zu diesem Thema:
|
|
|
|
|
|

 |
| Spenden-Hotline
|
|
| |
 |
| Jeder Euro hilft.
|
|
| |
 | | |
 |
|
| |
 | | |
 |
| Ganz einfach: Online Mitglied werden.
|
|
| |
 |
| Sortiert nach Postleitzahl oder Ortsname.
|
|
| |
 |
| Verschiedene Firmen sammeln widerrechtlich Kleiderspenden im Namen des Deutschen Tierschutzbundes.
|
|
| |
 |
|
| |
 | | |
 |
| Unsere aktuellen Videos mit Tierschutz-Infos
|
|
| |
 |
| Hier finden Sie unseren aktuellen Newsletter.
|
|
| |
 |
| Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den Tierschutz.
|
|
| |
 | | |
 |
| SpendenkontoSparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 Konto Nr. 40 444
IBAN:
DE 88 37050198 0000040444
BIC:
COLS DE 33
Spenden sind steuerlich absetzbar. Gemeinnützigkeit anerkannt. Selbstverständlich können Sie auch gerne das Online-Spendenformular verwenden.
|
|
| |
|

|