Startseite « Aktuelles und Presse « Pressemeldungen « 2008 
Logo: Deutscher Tierschutzbund e.V. Schriftzug: Deutscher Tierschutzbund e.V.
SpendenSitemapFAQ
Startseite
Aktuelles und Presse
Pressemeldungen
Podcast
Newsletter
Social Web
Film: Tiere brauchen Schutz
Adressen von Politikern
E-Cards
Termine
TV-/Radio-Tipps
Aktiv werden
Themen
Kampagnen und Aktionen
Publikationen
Wir über uns
Kontakt

Akademie für Tierschutz
Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld
Jugendportal
Kinderportal
Deutsches Haustierregister

   Newsletter

 
 
 

Aktuelles und Presse

Pressemeldung Februar 2008

 
 

28.02.08

Deutscher Tierschutzbund: Milde Temperaturen sorgen für Frühlingsgefühle bei Tieren

Die derzeit milden Temperaturen sorgen bei den Tieren für „Frühlingsgefühle“, denn auch viele nicht kastrierte Haustiere sind schon jetzt auf Partnersuche. Den Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, liegen bereits erste Meldungen vor, wonach vor allem nicht kastrierte Katzen in den letzten Tagen nicht nach Hause gekommen sind. Umso wichtiger sei es, Katzen zu kastrieren, auch um die Überpopulation von freilebenden Katzen einzudämmen. Darüber hinaus sollte jedes Haustier eindeutig mit einem Mikrochip gekennzeichnet und beim Deutschen Haustierregister kostenfrei eintragen werden. Nur so könne das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer zurückgeführt werden, so die Tierschützer.
 
Die Tierheime kennen das Problem: immer wieder im Frühling werden tausende junge Kätzchen in Tierheimen abgegeben. Nicht selten sind es Nachkommen von ganz normalen Stubentigern, die für den Halter völlig überraschend Nachwuchs bekommen haben. Viele der Katzen stammen aber auch wilden Muttertieren ab, die mit anderen scheuen Artgenossen in Schrebergärten, Friedhöfen, stillgelegten Fabrikanlagen und ähnlichen Lebensräumen leben. Die Tiere leiden an Hunger und sind von Infektionskrankheiten und Parasitenbefall betroffen. Der Ursprung der Entstehung dieses Tierschutzproblems ist immer in den Haushalten zu suchen. Der einzige Ausweg heißt: Kastration.
 
Daher richtet der Deutsche Tierschutzbund seinen dringenden Appell an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen. Gerade die Jungkatzen, die im letzten Herbst geboren wurden, werden – auch durch die warmen Frühlingstemperaturen – frühzeitig geschlechtsreif.
 
Neben der Kastrierung der Katzen ist aber auch eine eindeutige Kennzeichnung, am besten durch einen Mikrochip, und eine Registrierung beim Deutschen Haustierregister wichtig, um bei Verlust des Tieres eine Rückführung zu ermöglichen. Der Eintrag im Deutschen Haustierregister ist kostenloser, aktiver Tierschutz. Vor einer Registrierung muss der Hund oder die Katze von einem Tierarzt gechippt, tätowiert oder - bei Vögeln - beringt werden. Die entsprechende Kennnummer kann dann unkompliziert über die Website des Deutschen Haustierregisters eingetragen werden.

 
  Mehr zu diesem Thema:
Deutsches Haustierregister
vorherige Pressemeldungen
 
 

Aktuelle Infos
 
 
Ihr Anruf hilft Tieren
Spenden-Hotline
 
 
Online spenden
Jeder Euro hilft.
 
 
 
Film: Tiere brauchen Schutz
 
(Kopie 2)
 
 
Mitglied werden
Ganz einfach: Online Mitglied werden.
 
 
Unsere Tierschutzvereine
Sortiert nach Postleitzahl oder Ortsname.
 
 
Warnung vor Kleidersammlern
Verschiedene Firmen sammeln widerrechtlich Kleiderspenden im Namen des Deutschen Tierschutzbundes.
 
 
Aktuelle Pressemeldungen
10.02.12: Verbandsklage
10.02.12: Karneval
09.02.12: Tierschutzlehrer
31.01.12: Tiere und Kälte
 
(Kopie 1)
 
 
Video-Podcast
Unsere aktuellen Videos mit Tierschutz-Infos
 
 
Newsletter
Hier finden Sie unseren aktuellen Newsletter.
 
 
FAQ zum Tierschutz
Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den Tierschutz.
 
(Kopie 3)
 
 
Spendenkonto
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98
Konto Nr. 40 444
IBAN:
DE 88 37050198 0000040444
BIC:
COLS DE 33
Spenden sind steuerlich absetzbar.
Gemeinnützigkeit anerkannt.
Selbstverständlich können Sie auch gerne das Online-Spendenformular verwenden.
 


 
Datenschutz | Impressum | Kontakt | Hilfe Druckversion
© 2012 Deutscher Tierschutzbund e.V.