|

Jagd: Das Tier als Zielscheibe |
|
|
Die Jagd ist für viele ein Freizeitvergnügen und sie betrachten es als besonderes Privileg, zu einer „Elite" zu gehören. Jäger bezeichnen sich gerne als diejenigen, die die Verantwortung für Tier und Natur übernehmen. Doch ihre Praktiken stehen dazu im krassen Widerspruch: die brutale Fallenjagd zum Beispiel, die Treib- und Lockvogeljagd, die Jagd auf Beutegreifer oder auf Tiere, die in ihrem Bestand gefährdet sind, und die tierquälerische Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren.
Das Aussetzen von so genannten jagdbaren Tieren durch Jäger und die obligatorische Winterfütterung führen zu einer Verschiebung des Artenspektrums in Richtung jagdbarer Tiere.
Wer die ethische Verantwortung für die Mitgeschöpfe ernst nimmt, kann Jagd nur dann rechtfertigen, wenn sie sich nach sorgfältiger wissenschaftlicher Prüfung als ökologisch erforderlich erweist und Tiere dadurch von Leiden erlöst oder vor Leiden bewahrt werden.
|
Mehr zu diesem Thema:
|
|
|
|
|
|

 |
| Hier haben gerettete Bären ein schönes Leben
|  |
|
| |
 |
| Die Riesen der Meere sind noch nicht sicher.
|  |
|
| |
 |
| Alljährlich werden zigtausend Robben brutal getötet
|  |
|
| |
 |
| Ein friedliches Zusammenleben mit Tauben in der Stadt ist unser Ziel
|  |
|
| |
|

|