Startseite « Publikationen « Zeitschrift « du und das tier, Ausgabe 5/06 
Logo: Deutscher Tierschutzbund e.V. Schriftzug: Deutscher Tierschutzbund e.V.
SpendenSitemapFAQ
Startseite
Aktuelles und Presse
Aktiv werden
Themen
Kampagnen und Aktionen
Publikationen
Broschüren
Bücher
Zeitschrift
Kosmetik-Positivliste
Wir über uns
Kontakt

Akademie für Tierschutz
Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld
Jugendportal
Kinderportal
Deutsches Haustierregister

   Newsletter

 
 
 

Publikationen

du und das tier, Ausgabe 5/06


Diese und viele weitere Informationen finden Sie in Ausgabe 5/2006:

Mantelteil

Der lange Weg der Affen aus Mauritius (S. 6 - 9)

In der Europäischen Union werden alljährlich etwa 10.000 Affen im Jahr in Versuchen missbraucht. Allein in Deutschland sind es rund 2.000. Das Leid der Tiere beginnt jedoch bereits im Ausland – dort, wo die Tiere für die Versuchstierzucht gefangen werden.

Flipper in Not (S. 10)

Die Geschichte der Haltung von Meeressäugetieren in Gefangenschaft ist alles andere als eine Erfolgsstory. Beispielhaft dafür mag der Nürnberger Zoo stehen, der vor 34 Jahren anfing, Delfine zu halten. Seit Eröffnung der Delfinstation wurden 32 Tiere gehalten, 22 davon verstarben.

Schweine Haßleben - Der Kampf geht weiter (S. 11)

Wie bereits mehrfach berichtet, plant ein niederländischer Investor die Inbetriebnahme einer gigantischen Schweinezucht- und Mastanlage für 85.000 Schweine im brandenburgischen Haßleben. Die Planung sieht vor, die Schweine auf einstreulosen Voll- und Teilspaltenböden sowie teilweise in Kastenständen zu halten.

Unsägliches Leid für modische Accessoires (S. 12 - 13)

Die kalte Jahreszeit nähert sich und mit ihr erwarten Tierschützer sorgenvoll die Herbst- und Winterkollektionen aus Mailand und Paris. Zeitgleich steht das Thema zudem endlich auch wieder auf der politischen Tagesordnung.

Unfassbare Grausamkeit (S. 14 - 15)

Dass Tiere leidensfähige Mitgeschöpfe sind, scheint für viele immer noch ein Fremdwort zu sein - dieser Gedanke drängt sich bei der Lektüre folgender Fälle auf, welche die Rechtsabteilung des Tierschutzbundes derzeit beschäftigen.

Aus dem Alltag einer Bäuerin: Hühnerauslauf (S. 15)

Die Sonne scheint. Herrlich, endlich... Normalerweise ist die Stallarbeit heute morgen erledigt, aber wie gesagt: Die Sonne scheint - rein in den Hühnerstall - Schutzkleider und Stiefel, hinein in die Perchloressigsäure-Hygienematte und dann rein ins Gegacker.

Vertrauen besiegt die Angst (S. 34 - 35)

Notwendige Voraussetzung für eine pferdegerechte Haltung und eine verhaltensgerechte Erziehung ist die Kenntnis des natürlichen Verhaltens des Pferdes. Auch beim richtigen Umgang mit seinem Partner Pferd ist das Wissen über das natürliche Herden- und Sozialverhalten eine Grundvoraussetzung.

Im Zweifel für das Pferd (S. 37)

Der Verein Pferdehilfe mit Sitz in München, Mitglied im Deutschen Tierschutzbund, hat in seiner Satzung festgeschrieben, dass er Pferde übernimmt und ihnen eine artgerechte Pflegestelle auf Gnadenhöfen zur Verfügung stellt, um ihnen einen tierschutzgerechten Lebensabend zu ermöglichen.

Die Qual der kleinen Sänger (S. 38 - 39)

Millionen Sing- und andere Vögel werden weltweit gefangen, gehandelt und geschmuggelt – für Stubenkäfige und Volieren. Unzählige sterben, viele Arten sind bedroht. Ein dauerhaftes EU-Importverbot für Wildvögel könnte die Massenvernichtung eindämmen.

Jäger wollen Verbot ignorieren (S. 42)

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat mit seinem Urteil vom 23.02.2006 (AZ 3 C 14.05) entschieden, dass der Einsatz von Elektroreizgeräten (Teletaktgeräte), bei der Hundeausbildung nach geltendem Tierschutzrecht verboten ist. Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) und der Jagdgebrauchshundeverband (JGHV) wollen jedoch nicht darauf verzichten.

Magazinteil

Fröhliche Feier zum ersten Jahrestag (S. 17)

Mit einem Sommerfest für Kinder und Familien beging das Tier- und Kastrationszentrum in Odessa im Mai den ersten Jahrestag seines Bestehens.

Arme Schweine - gequälte Hennen (S. 18)

Mit seiner Unterschrift unter die Neufassung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung hat Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer die Fortschreibung der tierquälerischen Intensivtierhaltung in Deutschland besiegelt.

Zu Tode gekocht für "Gourmets" (S. 20)

Der Tod, den Krustentiere - wie beispielsweise Hummer und ihre engen Verwandten, die Flusskrebse - sterben,
nur um auf dem Teller von selbst ernannten Feinschmeckern zu landen, ist grausam: Kopfüber werden sie bei lebendigem Leib in siedendes Wasser geworfen und zu Tode gekocht. Ganz legal.

NEULAND sponsert Urlaub (S. 25)

Ein ganz besonderer deutscher Film startete im August bundesweit in den Kinos. „Emmas Glück“ ist eine Tragikkomödie und ungewöhnliche Romanze auf einem Bauernhof, auf dem die Schweine noch frei herumlaufen können.

Sylt - Umzug in die Villa Kunterbunt (S. 28)

Mitten in der Hochsaison erlebte Sylt einen besonderen Höhepunkt: Der örtliche Tierschutzverein lud zur Eröffnung des neuen Tierheims. Zu der Einweihung konnte die Vorsitzende Ivonne von Kobilinski nicht nur Mitglieder begrüßen, sondern auch viele neugierige Touristen und hochrangige Politiker der Region.

Kaninchenschwemme nach menschlicher Tragödie (S. 29)

Normalerweise leben im Münchner Tierheim zwischen 80 und 120 Kaninchen. Die Zahl hat sich im Juni 2006 schlagartig verdoppelt. Grund dafür war eine Wohnungsräumung durch einen Gerichtsvollzieher  im Münchner Stadtteil Schwabing. Hier lebte eine Frau mit 153 Kaninchen auf 51 Quadratmetern.

 
  Mehr zu diesem Thema:
Probeheft anfordern
 
 

Aktuelle Infos
 
 
Ihr Anruf hilft Tieren
Spenden-Hotline
 
 
Online spenden
Jeder Euro hilft.
 
 
 
Imagefilm des
Deutschen Tierschutzbundes
 
(Kopie 2)
 
 
Mitglied werden
Ganz einfach: Online Mitglied werden.
 
 
Unsere Tierschutzvereine
Sortiert nach Postleitzahl oder Ortsname.
 
 
Warnung vor Kleidersammlern
Verschiedene Firmen sammeln widerrechtlich Kleiderspenden im Namen des Deutschen Tierschutzbundes.
 
 
Aktuelle Pressemeldungen
15.05.12: Staatsziel Tierschutz
14.05.12: Tierschutzgesetz
09.05.12: Junge Wildtiere
08.05.12: Animal Hoarding
 
(Kopie 1)
 
 
Video-Podcast
Unsere aktuellen Videos mit Tierschutz-Infos
 
 
Newsletter
Hier finden Sie unseren aktuellen Newsletter.
 
 
FAQ zum Tierschutz
Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den Tierschutz.
 
(Kopie 3)
 
 
Spendenkonto
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98
Konto-Nr. 40 444
IBAN:
DE 88 37050198 0000040444
BIC:
COLS DE 33
Spenden sind steuerlich absetzbar.
Gemeinnützigkeit anerkannt.
Selbstverständlich können Sie auch gerne das Online-Spendenformular verwenden.
 


 
Datenschutz | Impressum | Kontakt | Hilfe Druckversion
© 2012 Deutscher Tierschutzbund e.V.