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du und das tier, Ausgabe 4/06Diese und viele weitere Informationen finden Sie in Ausgabe 4/2006:
MantelteilSommergäste im Tierheim (S. 6 - 9)Die örtlichen Tierschutzvereine können ein Lied davon singen: In den Sommermonaten ist immer besonders viel Geschick bei der Organisation der Tierbetreuung in den Tierheimen gefragt.
Urlaub ohne Sorgen (S. 9)Die Urlaubszeit ist bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Damit dies auch für alle Tierfreunde und alle Haustiere zutrifft, hat der Deutsche Tierschutzbund vor mehr als 10 Jahren die Aktion „Nimmst Du mein Tier – nehm´ ich Dein Tier®“ ins Leben gerufen – und für die Sommermonate ein spezielles Urlaubs-Beratungstelefon eingerichtet.
Still stehen und die Wand anstarren (S. 10 - 11)In schmalen Ständern angebunden, müssen Pferde, die auf diese Art gehalten werden, ununterbrochen die Wände anstarren. Die essentiellen Bedürfnisse des Flucht- und Herdentiers „Pferd“ werden in diesen so genannten Ständerhaltungen sträflich missachtet.
Das Ende der Hundehölle (S. 12 - 13)Im brandenburgischen Liebenwalde lebten Jahre lang unzählige Hunde auf einem Grundstück, das deren Besitzerin gern als Gnadenhof bezeichnete. Doch den Tieren ging es dort alles andere als gut – sie wurden mit Schlachtabfällen gefüttert und waren schließlich sich selbst überlassen.
Der tierschutzgerechte Garten (S. 14 - 15)Was gibt es Schöneres als einen Garten voller Leben? Damit sich neben Ihnen und Ihrer Familie auch Ihre Haustiere und die frei lebenden Tiere in Ihrer Umgebung wohl fühlen, sollte das Grundstück möglichst gefahrenfrei gestaltet sein.
Tierschutz und Hollywood (S. 15)Anlässlich der Filmpremiere des neuen Petersen-Films „Poseidon“ in Berlin überreichte der Deutsche Tierschutzbund dem Regisseur Wolfgang Petersen und seiner Frau Maria die Franz von Assisi Medaille.
Sommerfest in Weidefeld (S. 16 - 19)Anlässlich des 125jährigen Bestehens des Deutschen Tierschutzbundes hatte das Tier-, Natur- und Jugendzentrum des Deutschen Tierschutzbundes in Weidefeld bei Kappeln gemeinsam mit dem Landesverband Schleswig-Holstein zum Sommerfest eingeladen.
Medizinischer Nutzen dient als Alibi für Tierversuche (S. 40 - 41)Die Akademie für Tierschutz hat sich an einer Langzeitstudie beteiligt, in der Anspruch und Wirklichkeit der tierexperimentellen Forschung an drei bayrischen Universitäten untersucht wurden. Die Bilanz ist eine Bankrotterklärung für das gesetzliche Genehmigungsverfahren für Tierversuche in Deutschland.
Immer willkommen - Waisenkinder im Tierschutzzentrum Odessa (S. 43)Schon vor einem Jahr, zur Eröffnung des Tier- und Kastrationszentrums in Odessa, hatte sich ein herzlicher Kontakt zu einem Waisenhaus entwickelt, das in der Nähe des Zentrums liegt. Mit großer Begeisterung hatten die Kinder die Einweihungsfeierlichkeiten mitgestaltet. Seither ist der Kontakt nie abgerissen.
MagazinteilAnti-Allergie-Katzen (S. 22)Das in San Diego (USA) ansässige Biotech-Unternehmen Allerca Inc. will nach eigenem Bekunden ab 2007 mit der Auslieferung hypo-allergener Katzen beginnen – Katzen, die bei Menschen angeblich keine Allergien auslösen sollen. Für rund 5.000 Euro können diese Tiere vorbestellt werden.
Wenig Fleisch gut für Mensch und Natur (S. 22)Wissenschaftler von drei niederländischen Universitäten (Vrije Universiteit Amsterdam, Wageningen University Research Centre und Uniiversity of Twente) sind in einer gemeinsamen Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Verminderung des Fleischverzehrs enorme Vorteile für Menschen, Tiere und für die Umwelt insgesamt hätte.
Neue Herausforderungen nach einem harten Winter (S. 27)Der außergewöhnlich lange Winter mit seiner Eiseskälte, den Schneestürmen und sintflutartigen Regengüssen brachte über viele Menschen in Polen Elend, Leid, Not und Armut, Arbeitslosikgeit und Krankheit und machte viele Hoffnungen auf eine bessere Zukunft wieder zunichte. Auch die Tiere waren betroffen.
Chancen müssen genutzt werden (S. 28)„Tierschutz ist keine verrückte Idee von ein paar Spinnern sondern ein wesentliches Element unserer europäischen Kultur und damit unsere Pflicht“. Davon ist der polnische Politiker Janusz Wojciechowski, Vizepräsident des Agrarausschusses des Europäischen Parlamentes und Vizepräsident der parlamentarischen Intergruppe für Tierschutz überzeugt.
Tierschutz-Aktionsplan: Agrarminister berieten (S. 28)Im Juni haben erstmals auch die Agrarminister der Europäischen Union über den von der EU-Kommission vorgelegten Aktionsplan zum Tierschutz beraten (vgl. dudt 2/2006) beraten.
Datcadogs - Hilfe vor Ort im Ausland (S. 29)Während ihres Urlaubs in dem kleinen Hafenstädtchen Datca auf der gleichnamigen türkischen Halbinsel entdeckten Vera und Bruno Steder ein Hundeelend, das die aktiven Tierschützer in den nächsten Tagen nicht mehr los ließ: Hunde vegetierten in kleinen Käfigen aus schadhaftem Maschendraht in ihrem eigenen Kot.
S.P.A. Nerja - Tierschutzprojekte in Schulen (S. 29)Die spanische Tierschutzorganisation S.P.A. Nerja in Malaga an der Costa del Sol hat in allen sieben Schulen der Stadt zwei Projekte durchgeführt, um Kindern den Tierschutzgedanken näher zu bringen.
Tiere sind kein Ersatzteillager (S. 30)Aus Anlass des 9. Mini-Syposiums Xenotransplantation, im Berliner Robert Koch-Institut stattfand, fordert der Deutsche Tierschutzbund alle Tierversuche auf diesem Gebiet sofort einzustellen.
Forschung pro Tier (S. 30)Für den "außerordentlichen und beharrlichen Einsatz für die Rechte der Tiere" erhielt die Akademie für Tierschutz am 26.04.2006 von der Bürgermeisterin der Gemeinde Neubiberg, Johanna Rumschöttel, den Umweltpreis 2005/2006.
NEULAND-Höfe präsentierten sich (S. 32)Das 25-jährige Bestehen der AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.) und das 30-jährige Jubiläum der Zeitschrift Bauernstimme waren Anlass für eine Festveranstaltung mit hochkarätiger Besetzung am 30.6.2006 in Jameln im Wendland.
Nicht hier! Nirgendwo! Schulterschluss gegen Schweinequal (S. 33)Am 15. Juli protestierte das Aktionsbündnis "Artgerechte Tierhaltung in Sachsen-Anhalt" in Weißenfels gegen tierquälerische Agrarfabriken. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband in Sachsen-Anhalt unterstützen den Kampf verschiedener Tier-, Umwelt-, Naturschützer und der örtlichen Landwirite gegen geplante Massentierhaltungen in Sachsen-Anhalt.
Hundemalaria in Deutschland (S. 36)Bei mehr als 1.500 Hunden sind in Deutschland im letzten Jahr die Erreger der Hundemalaria (Babesiose), einer dem Krankheitsbild der menschlichen Malaria ähnlichen Infektionskrankheit, nachgewiesen worden. Unbehandelt stirbt der Hund in der Regel nach wenigen Tagen oder Wochen. Eine neue Übersichtskarte zeigt die weite Verbreitung dieser Krankheit in Deutschland.
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