Startseite « Aktuelles und Presse « Pressemeldungen « 2008 
Logo: Deutscher Tierschutzbund e.V. Schriftzug: Deutscher Tierschutzbund e.V.
SpendenSitemapFAQ
Startseite
Aktuelles und Presse
Pressemeldungen
Podcast
Newsletter
Film: Tiere brauchen Schutz
Adressen von Politikern
E-Cards
Termine
TV-Tiersendungen
Aktiv werden
Themen
Kampagnen und Aktionen
Publikationen
Wir über uns
Kontakt

Akademie für Tierschutz
Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld
Kinderportal
Jugendportal
Deutsches Haustierregister

   NewsletterBestellen
 
Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V.
DZI Spenden Siegel: Geprüft + Empfohlen

Aktuelles und Presse

Pressemeldung Februar 2008

 
 

20.02.08

Deutscher Tierschutzbund rät Tierbesitzern zum frühzeitigen Parasitenschutz der vierbeinigen Lieblinge

Der Deutsche Tierschutzbund geht aufgrund des milden Winters davon aus, dass dieses Jahr früh mit Insekten zu rechnen ist, die im schlimmsten Fall für Haustiere tödliche Krankheiten übertragen können. Für Kaninchen besteht die Gefahr, an der durch stechende Insekten übertragbaren Myxomatose sowie an der Chinaseuche zu sterben. Zecken können einen Erreger übertragen, der beim Hund die so genannte Hundemalaria hervorruft. Unbehandelt führt diese Erkrankung innerhalb nur weniger Tage zum Tod des Tiers. Daher rät der Verband allen Tierbesitzern frühzeitig mit prophylaktischen Maßnahmen zu beginnen.
 
Vor allem Zecken lauern vielerorts bereits darauf, Gassi gehende Hunde zu befallen, wobei gefährliche Krankheiten übertragen werden können, wie zum Beispiel die Babesiose. Diese Erkrankung wird auch „Hundemalaria“ genannt, weil sie in ihrem Krankheitsbild der menschlichen Malaria mit Fieberschüben ähnlich ist. Unerkannt oder zu spät behandelt, kann sie für den Hund schon wenige Tage nach der Infektion tödlich enden. Hundehalter sollten sich bei einem Tierarzt über die Möglichkeiten der Prophylaxe informieren und die Tiere bis in den Spätherbst ausreichend gegen Zecken schützen und sie nach jedem Wald- und Wiesen-Spaziergang nach Zecken absuchen.
 
Bei Kaninchen können tödlich verlaufende Krankheiten, wie „Rabbit Hemorrhagic disease“ (RHD), die sogenannte Chinaseuche, und Myxomatose auftreten. Von blutsaugenden Insekten wird die Krankheit von Tier zu Tier transportiert. Treten Symptome wie Erstickungskrämpfe, plötzliche Apathie, Appetitlosigkeit, Atemnot, blutiger Nasenausfluss und blutiger Urin auf, sollte der Kaninchenhalter sofort an die nicht therapierbare Chinaseuche denken, die sehr häufig tödlich verläuft. Eine weitere für Kaninchen sehr gefährliche Krankheit ist die Myxomatose, die ebenfalls durch blutsaugende Insekten (Flöhe, Mücken) übertragen wird und fast ausnahmslos tödlich endet. Um die Gefahr einer Erkrankung zu minimieren, sollten schon jetzt geeigneten Vorsorgemaßnahmen, Schutzimpfungen sowie Insektenbekämpfungen in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen.
 
Auch Katzenhaltern empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund, seine Haustiere prophylaktisch gegen Flöhe und Zecken zu schützen.

 
  Mehr zu diesem Thema:
Schutz vor Parasiten
Vorherige Pressemeldungen
 
 

Aktuelle Infos
 
 
 
Film "Tiere brauchen Schutz"
 
 
 
Tierschutznachrichten
Unser aktueller Podcast
 
 
Ihr Anruf hilft Tieren
Spenden-Hotline
Ihr Anruf hilft Tieren
 
 
Online spenden
Jeder Euro hilft.
 
 
Mitglied werden
Ganz einfach: Online Mitglied werden.
 
 
Unsere Tierschutzvereine
Sortiert nach Postleitzahl oder Ortsname.
 
 
Aktuelle Pressemeldungen
02.09.10: Welttierwoche
02.09.10: Wildtierverbot im Zirkus
31.08.10: 50. Tierhilfewagen
 
 
Newsletter
Hier finden Sie unseren aktuellen Newsletter.
 
 
E-Cards
Protestmotive und Karten zum Versand an Freunde und Bekannte.
 
 
FAQ zum Tierschutz
Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den Tierschutz.
 
 
Spendenkonto
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98
Konto Nr. 40 444
 
IBAN:
DE 88 37050198 0000040444
BIC:
COLS DE 33
Spenden sind steuerlich absetzbar.
Gemeinnützigkeit anerkannt.
Selbstverständlich können Sie auch gerne das Online-Spendenformular verwenden.

 


 
Datenschutz | Impressum | Kontakt | Hilfe Druckversion
© 2010 Deutscher Tierschutzbund e.V.