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Novellierung des Bundesjagdgesetzes |
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Seit Jahrzehnten drängen die Tier- und Naturschutzverbände in Deutschland darauf, das Bundesjagdgesetz, das in wesentlichen Teilen noch dem Reichstierschutzgesetz von 1934 entspricht, grundsätzlich zu novellieren, da es weder den modernen Anforderungen des Tierschutzes noch des Naturschutzes gerecht wird. So dürfen Jäger dem Jagdrecht zufolge immer noch Hunde und Katzen abschießen.
Im Positionspapier "Jagd und Tierschutz", das Sie auf dieser Seite im PDF-Format herunterladen können, begründen wir unsere Forderungen ausführlich. Bitte unterstützen Sie uns und senden Sie E-Mails an Volker Kauder und Dr. Peter Struck (Vorschläge zur Textformulierung, die Sie selbstverständlich auch noch individuell ergänzen können, finden Sie unter den Adressen).
Herrn Volker Kauder
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion
des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
volker.kauder (at) cducsu.de
Herrn
Dr. Peter Struck
Vorsitzender der SPD-Fraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
peter.struck (at) bundestag.de
Sehr geehrter Herr Kauder,
ich appelliere an Sie, die Initiative des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft für eine grundlegende Änderung des Bundesjagdgesetzes zu unterstützen. Ziel muss es sein, das völlig veraltete Jagdrecht in Deutschland an die geänderten nationalen und internationalen Tier- und Naturschutzbestimmungen anzupassen.
Tierschutzwidrige Jagdpraktiken wie der massenhafte Abschuss von Hunden und Katzen, die mittelalterlich anmutende Fallen- oder Beizjagd oder das Töten bedrohter Tierarten müssen endIich der Vergangenheit angehören. Bitte unterstützen Sie die Novelle des Bundesjagdgesetzes jetzt!
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrter Dr. Struck,
ich bitte Sie eindringlich sich für eine zügige Neufassung des Bundesjagdgesetzes einzusetzen, wie es die SPD bereits vor Jahren, im Koalitionsvertrag mit Bündnis 90/Die Grünen, der Öffentlichkeit zugesichert hat.
Die Zusage Ihrer Partei sollte kein Lippenbekenntnis bleiben. Tierschutzwidrige Jagdpraktiken wie der massenhafte Abschuss von Hunden und Katzen, die mittelalterlich anmutende Fallen- oder Beizjagd oder das Töten bedrohter Tierarten müssen endlich der Vergangenheit angehören. Bitte unterstützen Sie die Novelle des Bundesjagdgesetzes jetzt!
Mit freundlichen Grüßen
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