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Hilfe zur Selbsthilfe |
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In vielen südlichen und östlichen Ländern sind herrenlose Tiere ein Problem. Leider hat der Deutsche Tierschutzbund nicht genug finanzielle Mittel, um allen Tieren im Ausland zu helfen. Deshalb fördern wir gezielt Projekte in Süd- und Osteuropa, die nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" funktionieren.
Wir unterstützen Maßnahmen und Einrichtungen, die langfristig geeignet sind, die Anzahl der Straßentiere und das damit verbundene Elend im Land selbst zu verringern. Dabei handelt es sich in erster Linie um Kastrationsaktionen und medizinische Versorgung, die darauf abzielt, die Tiere anschließend wieder frei zu lassen. Dadurch wird verhindert, dass sich die Population vermehrt. |
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Lokale ZusammenarbeitDer Deutsche Tierschutzbund arbeitet dabei mit den lokalen Tierschutzvereinen, Behörden und Tierärzten zusammen. Zusammen leisten sie Aufklärungsarbeit bei der einheimischen Bevölkerung und den Touristen zu artgerechter Tierhaltung und dem Sinn der Kastrationsprojekte.
Auch wenn wir nur einzelne Tierschutzprojekte intensiv unterstützen und betreuen können, geben wir gerne unsere Erfahrungen weiter.
Wenn Sie unsere Auslandsprojekte unterstützen möchten, überweisen Sie bitte Spenden – unter Angabe des Stichwortes „Auslandstierschutz“ – auf das Spendenkonto des Deutschen Tierschutzbundes 40 444 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98) oder füllen Sie das Spendenformular aus (Verwendungszweck: Auslandstierschutz).
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Mehr zu diesem Thema:
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| Der Deutsche Tierschutzbund baut ein Tierheim in Odessa.
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| Was tun bei Tierschutzfällen im Ausland.
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