Auch wenn die Pelzmodeindustrie im Winter alljährlich ihre PR-Maschinerie anwirft, um die Zustände schönzureden: An den grausamen Methoden der Jagd und Haltung von Pelztieren hat sich nichts geändert. Pelzmode bleibt Qualmode.
Aber: Jeder Einzelne kann etwas dazu beitragen, die Situation der Wildtiere, die ihres schönen Felles wegen leiden und sterben müssen, zu verbessern. Proteste und Verbraucherboykott haben vielerorts in Europa bereits zum Rückgang der Pelztierzucht oder gar zu deren Verbot geführt.
Der Handel reagiert
Viele Handelsketten haben erklärt, auf Pelzmode und Pelz-Accessoires in ihrem Angebot zu verzichten. Die Konzerne sehen sich hierbei oft in einer gesellschaftlichen Verantwortung, die auch den Tierschutzgedanken umfasst, oder sie reagieren auf Kundenbefragungen. Hier zeigt sich: Die Verbraucher haben die Macht. Eine Liste der Warenhäuser und Handelsketten, die keine Pelze mehr anbieten, finden Sie über den Link unten.
Pelz-Protest-Aufkleber des Deutschen Tierschutzbundes
So können Sie den Tieren helfen:
Jeder, der ein Pelzprodukt erwirbt, macht sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere. Dies gilt auch, wenn es sich "nur" um eine Mütze, um einen kleinen Besatz am Stiefel oder um einen Mantelkragen handelt. Daher:
Finger weg vom Pelz.
Unterstützen Sie unsere Unterschriftenaktion. Die aktuelle Unterschriftenliste können Sie im PDF-Format herunterladen.
A2-Poster mit den Motiven "Pelz tötet", "Tot Couture" und "Es gibt Ziegen, die sind tatsächlich blöd" sowie Broschüren, Plakate und Aufkleber finden Sie auf unserer Bestellliste.
Informieren Sie auch andere: Ein Exemplar der Broschüre "Pelztragen ist Gewissensfrage" können Sie im PDF-Format herunterladen oder auch in der Bundesgeschäftsstelle kostenlos bestellen.
Eine Liste der Tarnbezeichnungen, unter denen Pelzprodukte im Handel angeboten werden, können Sie ebenfalls im PDF-Format herunterladen. (Sie finden sie auch in der Broschüre.)
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